Mit dem Fahrrad in den Hörsaal oder ins Büro: Die Zahl der Personen, die motorisiert zur Arbeit an die TU Graz kommen, ist im letzten Jahr bereits um ein Drittel gesunken. “Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sparen so jährlich bereits rund 250 Tonnen schädliche Kohlendioxid-Emissionen ein”, zeigt sich Johann Theurl, Vizerektor für Infrastruktur der TU Graz, stolz. Nun setzt die TU Graz im Rahmen ihres neuen Mobilitätskonzeptes weitere Maßnahmen, um die Radfahrer in ihren Reihen zu fördern. “Zuletzt wurden 400 überdachte Radparkplätze neu geschaffen. Der Fahrrad-Check, den wir gemeinsam mit dem Betriebsrat der TU Graz anbieten, stellt einen weiteren Schritt in unserem Mobilitätskonzept dar, mit dem wir umweltfreundliche und noch dazu gesunde Fortbewegung stärken wollen”, weiß Gerhard Kelz, Leiter der Abteilung Gebäude und Technik und “Kopf” des neuen Mobilitätskonzeptes der TU Graz. “Der Weg zu einer Lösung der Verkehrsbelastung muss bei jedem Einzelnen beginnen und als verantwortungsbewusste Universität wollen wir einen Beitrag dazu leisten, die Lebensqualität in Graz zu bewahren”, so Vizerektor Theurl.

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