Dreidimensionales Klassifizierungsschema zur Bewertung eines KI-basierten Systems aus der Normungsroadmap KI

Dreidimensionales Klassifizierungsschema zur Bewertung eines KI-basierten Systems aus der Normungsroadmap KI (Bild: BMWi / DKE / DIN)

| von Martin Large

„Der VDMA fordert innovationsfreundliche Bedingungen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Industrie“, so Prof. Claus Oetter, Geschäftsführer VDMA Software und Digitalisierung und Leiter der Abteilung Informatik. „Konkret bedeutet das, dass es keine Überregulierung von KI geben darf. Wir setzen uns für eine klare und praxistaugliche Unterscheidung von KI-Applikationen aus dem Hochrisikobereich und unkritischen Anwendungen aus dem Maschinen- und Anlagenbau ein. Eine Normung und Regulierung von Künstlicher Intelligenz sollte nur dort erfolgen, wo sie auch nachweislich erforderlich ist. Horizontale Vorgaben über unterschiedliche Wirtschaftszweige hinweg sind nicht zielführend.“

Oetter bezieht sich mit seiner Aussage auf den Digitalgipfel der Bundesregierung, auf dem vor wenigen Tagen DIN, DKE und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ihre Normungsroadmap KI der Öffentlichkeit präsentiert hatten. Weitere Informationen zur Normungsroadmap KI lesen Sie in dem Artikel darüber auf all-electronics.de.

(dw)

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