| von d.boenning

National Semiconductor hat eine neue, proprietäre BiCMOS-Prozesstechnologie vorgestellt, die speziell für Operations­verstärker optimiert wurde. Mit der analogen Prozesstechnologie VIP50 (VIP = Vertically Integrated PNP) erzielt National eine beachtliche Steigerung der Leistungsfähigkeit bei Präzisions- und Low-Voltage/Low-Power-Operations­verstärkern der nächsten Generation.


„Der VIP50-Prozess setzt neue Industriestan­dards für Operationsverstärker in Bezug auf geringere Verlustleistung und nied­rigeres Rauschen“, erklärt Erroll Dietz, Vice President der Amplifiers Product Group bei National Semiconductor. „Wir haben es geschafft, den Versorgungsstrom der Transistoren zu verringern und gleichzeitig für eine hohe Performance gesorgt.“


Das Unternehmen will in dem neuen Prozess vor allem Produkte für tragbare Geräte sowie für die Medizin-, Industrie- und Automobil-Elektronik fertigen. National entwickelte die VIP50-Prozesstechnologie speziell für Operationsver­stärker-Anwendungen mit Versorgungsspannungen von 0,9 bis 12 V. Im Ver­gleich zu früheren IC-Generationen von National sowie zu Bausteinen anderer Anbieter sollen sich die ersten sechs mit dem VIP50-Prozess produzierten Produkte durch gesteigerten Wirkungsgrad, geringeres Rauschen und höhere Genauigkeit auszeichnen.


So benötigt beispielsweise der Verstärker LMV651 im 6poligen TSOT23-Gehäuse mit einem Verstärkungs-Bandbreite-Produkt von 12 MHz beispielsweise 90 % weniger Energie aus als vergleichbare Produkte in SOT‑ und SC70-Gehäu­sen. Parallel zur Vorstellung der neuen Prozesstechnologie bringt National bereits die ersten sechs VIP50-Produkte auf den Markt. Weitere Details erfahren Sie in der nächsten Ausgabe der

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