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Hinter der Bezeichnung Penta Endovis HD 24 verbirgt sich ein 24-Zoll-Display, das sich für Medizinanwendungen eignet.
Der Penta EndoVis HD 24 Medizin-Monitor eignet sich für die klinische Betrachtungen und bietet ein intuitives Bedienkonzept.

Das Medizin-Display von Penta lässt sich auch in hygienisch sensiblen Bereichen wie Operationssälen für Endoskopie- oder Ultraschall-Untersuchungen sowie zum Anzeigen von medizinischen Befunden einsetzen. Das TFT-Display verfügt über WUXGA-Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln und gibt Video-Streams im 16:10-Breitbildformat in Full-HD-Auflösung bis 1080p wieder. Das Penta Endovis HD 24 stellt durch eine Farbtiefe von 10 Bit und bis zu 1024 Graustufen Details gut sichtbar dar.

Der Betrachtungswinkel von 178 Grad ermöglicht eine blickwinkelunabhängige Ablesbarkeit ohne positionsbedingte Farbverfälschungen oder Abweichungen. Für eine verbesserte Bildwahrnehmung unterstützt der Monitor außerdem den Dicom-Preset mit bis zu zehn verschiedenen Settings für alle Eingänge. Dadurch lassen sich diverse Signalquellen auf das Sehvermögen des jeweiligen Benutzers anpassen, abspeichern und wieder aktivieren. Das Systemdesign ist an die Einsatzbedingungen im medizinischen Arbeitsumfeld angepasst.

Der Endovis HD 24 besitzt ein geschlossenes und nach Schutzklasse IP65 zertifiziertes Gehäuse. Es schützt nicht nur vor Stößen sowie Vibrationen, sondern ist zudem unempfindlich gegenüber aggressiven Desinfektionsmitteln und nimmt auch bei regelmäßiger Reinigung keinen Schaden. Die Zertifizierung nach EN 60601-1 und EN 60601-1-2 erlaubt einen Einsatz im patientennahen Umfeld.

Der Monitor ist auf eine MTBF (Mean Time between Failure) von 50.000 Stunden ausgerichtet. Eingabegeräte lassen sich unter anderem über den integrierten USB-2.0-Hub bequem front- oder rückseitig anschließen. Der Endovis HD 24 unterstützt sowohl analoge als auch digitale Signale wie DVI, VGA, S-Video, Component Video, RGB-S/YPbPr sowie optional SDI. Die Bedienpanels sind mit hinterleuchteten Direkttasten ausgestattet. Über das On-Screen-Display-Menü beziehungsweise via einer Remote-Control-Software eines angeschlossenen PCs können Einstellungen wie Dicom-Preset-Default-Werte oder individuelle Settings verändert und abgerufen werden.