Quelle: EGE

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EGE: Ob es sich um Öl, Wasser, Emulsionen oder Schüttgüter wie Getreide oder Sojamehl handelt ­- MFP-Sensoren erfassen Füllstände sicher mit einer Genauigkeit von ±5 mm für alle Medien. Dabei funktionieren die Geräte zuverlässig unabhängig von Schaumbildung, Dichte, Temperatur und Druck nach dem Prinzip der geführten Mikrowelle. Mit Monostab, Parallelstab oder Koaxialsonde lassen sich die Systeme optimal an die verschiedenen Anforderungen flüssiger und fester Medien anpassen. MFP-Sensoren mit Koaxialsonde ermöglichen bei hoher Vibrationsfestigkeit zuverlässige Messungen von Flüssigkeiten in sehr engen Behältern ohne Mindestabstand zur Behälterwand. Erhältlich sind Ausführungen mit zwei PNP-Schaltausgängen oder einem analogen 4…20-mA-Stromausgang. Die Sensoren lassen sich mittels eines ¾“-Gewindes von oben in Behälter montieren und bieten Standardlängen bis 80 cm; Sonderlängen sind auf Anfrage möglich. Das um 360° drehbare Gehäuse beherbergt ein LC-Display mit Bedienfeld zum unkomplizierten Einstellen des Sensors, außerdem gibt es eine günstigere Variante ohne Display. Die in Schutzart IP67 ausgeführten Sensoren sind für Medientemperaturen von -5°C bis +80 °C ausgelegt.