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Die Überspannungsschutzgeräte Typ 3 sind als Kompaktgerät ausgeführt.
Die Überspannungschutzgeräte des Typs 1+2 sind zweifach bedruckt und lassen sich außerdem kopfstehend montieren.

Finder hat nach den Überspannungsschutzgeräten Typ 1+2 für den Grob- und Mittelschutz und  Typ 2 für den Mittelschutz von Niederspannungsanlagen in der Industrie und in Wohngebäuden  sein Programm um den Feinschutz Typ 3 von Endgeräten erweitert. Auch für Photovoltaikanlagen bis zu 1200 VDC hat Finder Überspannungsableiter vom Typ 1+2 und Typ 2 nach den aktuellen Normen beispielsweise der EN 50539-11 an.

Die Schutzgeräte, die Entwickler nach dem Blitzschutzzonenkonzept (EN 62305) in den Zonen LPZ 1, LPZ 2 oder LPZ 3 installieren, reduzieren bei auftretender Überspannung die verbleibende Restspannung für die Installationen und Geräte auf ein ungefährliches Maß. Alle Überspannungsschutzgeräte im Produktportfolio sind für feste Installationen in Ein- oder Dreiphasennetzen aufschnappbar auf Tragschiene nach der DIN 60715 TH35 konzipiert. Die Überspannungsschutzgeräte Typ 3 sind als Kompaktgerät ausgeführt, bei allen anderen Geräten sind die Schutzmodule werksseitig kodiert und auf Basissockel gesteckt. Somit lassen sich die Module werkzeuglos ausgetauschen.

Die Überspannungschutzgeräte des Typs 1+2 sind zweifach bedruckt und lassen sich außerdem kopfstehend montieren, was vor allem in Hinblick auf möglichst kurze Leitungslängen vorteilhaft ist. Die optische Anzeige stellt den Betriebsstatus direkt am Gerät dar. Über einen Meldekontakt kann eine elektrisch auswertbare Meldung an ein übergeordnetes System erfolgen.