Die sogenannten CIPsync-Funktionen für DeviceNet und Ethernet/IP sollen dann eine garantierte Synchronisation von Geräten und Controllern über diese Netzwerke ermöglichen. Daraus ergäben sich Vorteile besonders für verteilte Bewegungssteuerungen oder koordinierte Steuerungskonzepte sowie für die Ereignisaufzeichnung.
CIPsync basiert auf der IEEE-Norm 1588, die für lokale Netze wie Ethernet entwickelt wurde.Tests mit einem 100Mbit/s Switched Ethernet-System zeigten bereits, das CIPsync eine Zeitsynchronisation von Geräten mit einer Genauigkeit von besser als 500 Nanosekunden erlaubt. Das, so eine Pressemeldung der ODVA, sei der Richtwert für kritische Echtzeit-Anwendungen.