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Jetter

Jetter: Zudem verfügt die Steuerung über eine CANopen-Schnittstelle. Über diese beiden Standards lassen sich auch Module anderer Hersteller anbinden, was ein Novum für das Unternehmen darstellt. Über eine integrierte JX3-Systembus-Schnittstelle ist es nun auch möglich, die bestehenden JX3-Erweiterungsmodule direkt an die Steuerung anzuschließen. Mit EthernetIP- und Profinet-Modulen gelingt auch die Anbindung von Jetter-Systemen an die Siemens- und Rockwell-Welt. Mit ihrem Leistungsspektrum schließt die Steuerung die Lücke zwischen den beiden Motion-Control-Steuerungen JC-360MC und JC-940MC. Die Steuerung wird voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2014 erhältlich sein.

Zudem erhält die Servoverstärkerfamilie Jetmove mit den Modellen Jetmove 1000 und 3000 nun Verstärkung. Sie ergänzen künftig die JM-100- und JM-200-Serie. JM-1000 ist ein Einachssystem, während JM-3000 über multiple Achsmodule verfügt. Damit lässt sich ein individuelles, kompaktes und leistungsfähiges Mehrachsverbundsystem realisieren. Für die Kommunikation sorgen leistungsfähige Busstandards. Das schnelle Echtzeitprotokoll Ethercat erlaubt per Masteranschaltung eine hochperformante, taktsynchrone Regelung aller Achsen. Die hohe Überlastfähigkeit der Servoverstärkergeneration ermöglicht hochdynamische Beschleunigungsvorgänge auch bei kleinen Jetmove-Baugrößen.

Schließlich runden die aktuellen Multitouch-Bedienpanels im Widescreen-Format das Produktfeuerwerk ab. Die jüngsten Bediengeräte der Jetview-Familie sind in den Größen 5…22″ erhältlich und verfügen erstmals über eine Echtglas-Multitouch-Oberfläche. Zusammen mit der Bediensoftware Jetviewsoft ist eine intuitive Bedienung gegeben. Zum Einsatz kommt die Prozessor-Technik von ARM.