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Zeiss

Es eignet sich gleichermaßen für die Schadensanalyse, also die eingehende Untersuchung eines defekten Bauteils, wie für die Routineprüfung, bei der die gleiche Materialprobe immer wieder nach dem gleichen Muster untersucht werden muss. Hat der Qualitätsprüfer die Probe einmal unter das Mikroskop gelegt, muss er nicht mehr zwischen Gerät und Software wechseln, sondern kann alle notwendigen Schritte direkt am Bildschirm ausführen. Diesen Workflow wiederum kann er dann speichern, sodass er jederzeit erneut abrufbar ist. Die Best-Image-Funktion ermöglicht es Nutzern ohne Vorkenntnisse, gute Ergebnisse zu erzielen: Das System stellt per Vorschau-Funktion verschiedene Beleuchtungsoptionen zur Verfügung, aus denen der Anwender dann nur noch die passende auswählen muss. Zudem ist es bereits ab Werk kalibriert und kann direkt und ohne weitere Justage in Betrieb genommen werden. Das integrierte Komplettsystem besteht aus Optical Engine (Zoom, Kamera und Beleuchtung), Stativ mit Probentisch, Objektiven, Bedieneinheit und Software.