Optischer Modulationsanalysator N4391B von Keysight

Optischer Modulationsanalysator N4391B von Keysight Keysight

Formate und Techniken höherer Ordnung zur Quadratur-Amplitudenmodulation (QAM), wie die proba­bilistische Formgebung, stellen aufgrund der erforderlichen geringen Rauschlevel auch höhere Anforde­rungen an die Prüfeinrichtungen. Designer benötigen detaillierte Einblicke in komplex modulierte opti­sche Signale auf der physikalischen Ebene, um die Signalqualität zu bestimmen und Störquellen zu iden­tifizieren. Dies gilt auch für die Bewertung von Komponenten, die für die IQ-Modulation und Demodula­tion ausgelegt sind.

Der optische Modulationsanalysator weist nach Unternehmensangaben eine branchenführende effektive Bitzahl (ENOB) bei Bandbreiten bis zu 110 GHz auf, kombiniert mit mehre­ren Optionen für vordefinierte oder benutzerdefinierte Modulationsformate. Er kombiniert vier Kanäle bis 110 GHz bei voller Analogbandbreite in einem einzigen Oszilloskop, das auf einem kohärenten optischen Empfänger montiert ist. Dieser wurde durch neue Fotodioden-Technik auf bis zu 110 GHz verbessert. Es ist keine Synchronisation über externe Verkabelung erforderlich. Es treten nur 25 fs (eff) intrinsischer Jitter und weniger als 10 fs zusätzlicher kanalübergreifender intrinsischer Jitter auf.

64 QAM/ 64 GBd optische Signalanalyse.

64 QAM/ 64 GBd optische Signalanalyse. Keysight

Jeder kohärente optische Empfänger enthält einen intern abstimmbaren schmalspurigen Laser als lokalen Oszillator (LO), Ein- und Ausgänge für das LO-Signal und einen kalibrierten optischen Leistungsmesser zur Überwachung der Eingangssignalleis­tung. Eine 70-GHz-Version ist ebenfalls verfügbar.