Die kleine Komponente M12 Plug Connector Piercecon sorgte nicht nur bei Peter Richter für Freude, sondern sorgte auch mit für einen gut gefüllten Messestand. Von weniger Besuchern war hier wenig zu spüren.

Die kleine Komponente M12 Plug Connector Piercecon sorgte nicht nur bei Peter Richter für Freude, sondern sorgte auch mit für einen gut gefüllten Messestand. Von weniger Besuchern war hier wenig zu spüren.

„Mit der Piercecon-Technologie ist es Phoenix Contact gelungen, einen hochpoligen, im Feld konfektionierbaren M12-Steckverbinder mit Schnellanschlusstechnik für die Polzahlen 12- und 17-polig auf den Markt zu bringen“, stellt Peter Richter, Produktmanager Geräteanschlusstechnik, die Vorteile der Komponente vor. Die Kontaktierung erfolgt durch stirnseitiges, axiales Eindringen eines Kontaktspießes in den Leiter. Aufgrund dieser kompakt bauenden Anschlusstechnik lassen sich die vielen Einzeladern einfach und ohne Spezialwerkzeug im Feld anschließen. Dabei ­bleiben die Abmessungen auf dem Niveau von kompakten umspritzten M12-Steckverbindern. Weiterer Vorteil: Die einfache Konfektionierung und die kompakten Abmessungen ermöglichen das Herstellen spezifischer Leitungslängen im Feld. Die Steckverbinder ergänzen die einsatzfertigen, umspritzten Kabel sowie die Einbausteckverbinder. „Mit den Piercecon-Steckverbindern bietet Phoenix Contact ein umfassendes M12-Produktprogramm bei 12- und 17-poligen Ausführungen an“, unterstreicht Peter Richter. Diese sind auf die Systemleitungen der umspritzten M12-Komponente mit PVC-Adern abgestimmt und qualifiziert. Als Zubehör gibt es entsprechende Leitungen als 100-Meter-Ringe. (eck)