Pico-COM4 kann alle gängigen TFT-Displays von 320x240 (QVGA) bis 800x480 (WVGA) ansteuern.

Pico-COM4 kann alle gängigen TFT-Displays von 320×240 (QVGA) bis 800×480 (WVGA) ansteuern.

Das COM-Modul Pico-COM4 von F&S Elektronik eignet sich besonders für Applikationen in tragbaren Geräten sowie als Anzeige- und Kommunikationsmodul für Applikationen in Industrie und Medizintechnik. Die Erstellung der grafischen Bedienoberfläche erfolgt komfortabel und schnell unter VS.NET oder Linux. Schnittstellen wie USB (Memory Stick/Activ-Sync), Ethernet (FTP/HTTP/Telnet-Server), Audio (VoIP/WAV/MP3) und Can stehen zur Verfügung. Die Pico-COM4 (40 x 50 mm) verwendet eine Atmel-CPU mit ARM9-Kern und arbeitet mit 400 MHz, bietet 64 MByte Flash und 64 MByte RAM sowie Signale für zweimal seriell, USB-Host, USB-Device, I2C, SPI, I/O, Audio, Can, Ethernet und SD/MMC-Card. Zudem verfügt die Pico-COM4 über eine flexible Displayschnittstelle und einen Touchcontroller. Es können alle gängigen TFT-Displays von 320 x 240 (QVGA) bis 800 x 480 (WVGA) angesteuert werden.

Versorgt wird die Pico-COM4 mit 3,3 V. Über einen robusten 80-Pol-Steckverbinder wird das Modul auf ein kundenspezifisches Basisboard aufgesteckt. Windows CE 6.0R3 oder Linux ist vorhanden und die Treiber für die angebotenen Schnittstellen sind verfügbar. Für den schnellen und einfachen Start der Entwicklung steht ein Starterkit (Pico-COM4, Basisboard, Kabel, TFT-Display mit Touch, Dokumentation und Software) zur Verfügung. Die Programmierung erfolgt bei Windows Embedded 6.0 mittels VS.NET (C++, C#, Basic), unter Linux mit Buildroot.