In Jena wird nach der Methode der Ingot-Kristallisation gefertigt (Bild: Wacker Schott Solar)

In Jena wird nach der Methode der Ingot-Kristallisation gefertigt (Bild: Wacker Schott Solar)

Die Wacker Schott Solar GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der Wacker Chemie AG und der Schott Solar AG, hat in Jena ein neues Werksgebäude eingeweiht, in dem künftig Siliciumkristalle für Photovoltaik-Anwendungen hergestellt werden. Das neue Gebäude, das nun schrittweise mit den erforderlichen Produktionsanlagen ausgestattet wird, ist wesentlicher Bestandteil des laufenden Ausbauprogramms des Gemeinschaftsunternehmens für die Herstellung von Solarwafern aus multikristallinem Silicium. Bereits zum Ende des laufenden Jahres soll die Gesamtkapazität 275 Megawatt erreichen. Bis zum Jahr 2012 will das Unternehmen seine Fertigungskapazität schrittweise auf ein Gigawatt steigen. Am Standort Jena sind dafür in Summe Investitionen von über 300 Millionen Euro vorgesehen, durch die voraussichtlich mindestens 700 neue Arbeitsplätze entstehen. ?www.wackerschott.com