Bild: Kraus

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Es gibt defekte Baugruppen die aus Zeitmangel oder mangels finanzieller Vorteile nicht repariert, sondern einfach nachproduziert wurden. Das bis dahin in die defekten Baugruppen investierte Material und die Fertigungskosten wurden in Kauf genommen und die nicht ausgelieferten Baugruppen eingelagert. „Geld wurde einfach in den Sand gesetzt“ vermutet Andreas Kraus, Geschäftsführer der Kraus Hardware GmbH (www.kraus-hw.de), Großostheim bei Frankfurt. „Und jetzt wo die Luft dünner bzw. das Geld knapper wird, wird versucht die Baugruppen wieder funktionsfähig zu machen und zu vermarkten“. Hier kommt der Rework-Spezialist, die Kraus Hardware ins Spiel. Mit den Komponenten Flying Probe ICT, AOI, Endoskopie, Röntgenanalyse und dem Rewoksystem werden die „toten“ Baugruppen wieder zum Leben erweckt und gewinnbringend ausgeliefert.
Dazu bietet die Dammert & Kraus GmbH für Neukunden ein Schnupperangebot: eine Stunde kostenlose Röntgenanalyse – ohne weitere Verpflichtungen.