Die rasant fortschreitende Miniaturisierung und wachsende Bauteilvielfalt erhöhen zusätzlich die Anforderungen an den Druckprozess und stellen auch weiterhin eine große Herausforderung für Elektronikfertiger dar.

Um effiziente Druckprozesse mit hoher Qualität und Stabilität zu ermöglichen braucht es produkt- und prozessspezifisch abgestimmte Gesamtlösungen aus Lotpastendrucker, Schablonen, Rakel, Beschichtungen, Toolings und Verbrauchsmaterialien.

Um effiziente Druckprozesse mit hoher Qualität und Stabilität zu ermöglichen braucht es produkt- und prozessspezifisch abgestimmte Gesamtlösungen aus Lotpastendrucker, Schablonen, Rakel, Beschichtungen, Toolings und Verbrauchsmaterialien. ASM Assembly Systems

Um am Rande des technisch Machbaren stabile und effiziente Druckprozesse zu erzielen, braucht es heute mehr als nur exzellente Druckerplattformen – es braucht produkt- und prozessspezifisch abgestimmte Gesamtlösungen aus Drucker, Schablonen, Rakel, Beschichtungen, Toolings und Verbrauchsmaterialien. Als weltweit einziger Ausrüster bietet ASM Assembly Systems neuerdings ein umfassendes Portfolio an diesen Process Support Products (PSP) – auch für Drucker anderer Hersteller. Damit will das Unternehmen noch tiefer in den Prozess eintauchen und deutliche Verbesserungen für Elektronikfertiger erreichen, die alleine über den Schablonendrucker noch nicht möglich sind.

Warum gerade PSP?

Was bestimmt die Qualität und Stabilität des Druckprozesses? Wer als Elektronikfertiger die steigenden Anforderungen für Elektronikprodukte in Telekommunikation, Automotive, Medizin und industriellen Anwendungen zuverlässig erfüllen will, muss den gesamten Druckprozess und alle dafür relevanten Komponenten auf diese Anforderungen abstimmen.

Und doch: Viele Druckersysteme in SMT-Fertigungen sind ein Durcheinander von hochwertigen Basismaschinen und billigen Komponenten, Schablonen und Third-Party-Verbrauchsmaterialien. Integration und Abstimmung sehen anders aus, und deren Fehlen ist oft die Ursache, dass der Schablonendruck aus dem Prozessfenster bricht; geradeso, als ob man ein Auto der Oberklasse mit billigen Reifen und Bremsen fahren würde.

Als Bediener der Druckerplattformen und Produktionsverantwortliche ist es besonders wichtig den Gesamtprozess im Auge zu behalten, der immer auch die Schablonen und Verbrauchsmaterialien umfasst.

Als Bediener der Druckerplattformen und Produktionsverantwortliche ist es besonders wichtig den Gesamtprozess im Auge zu behalten, der immer auch die Schablonen und Verbrauchsmaterialien umfasst. ASM Assembly Systems

Ein Grund für die fehlende Abstimmung: Während bei Investitionen in neue Druckerplattformen meist ein Team von Prozessingenieuren, Technikern, Anwendern, Qualitätsverantwortlichen und Kaufleuten am Anforderungskatalog und an der Auswahl beteiligt sind, wird die Entscheidung über Verbrauchsmaterialien oft unter Zeitdruck und oft nach Kostengesichtspunkten gefällt. Es fehlt die Zeit, die Folgen dieser Kaufentscheidungen auf den Arbeitsaufwand am Drucker, die Zahl von Linienstopps, Durchsatz, Qualität und Erträge zu analysieren. Auch deshalb, weil für die Kaufentscheidung nicht selten entscheidungsstützende Hinweise aus der Fertigung fehlen. Ein Beispiel für mögliche Folgen: Das Sparen an hochwertigen Materialien in den Bereichen Reinigung und Vliesen kann dazu führen, dass Bediener des Druckers deutlich öfter eingreifen müssen und in der Folge die Produktivität der Linien sinkt.

Eine andere Ursache für instabile Druckprozesse: die Schablonen. Treten Problemen auf, wird hier häufig auf ein zu komplexes Schablonendesign verwiesen. Aber auch dafür gibt es eine einfache Lösung: bei gleichem Design lassen sich über Schablonenmaterial und deren Herstellungsverfahren die Aperturengüte und das Ablöseverhalten verbessern. Spezielle Coatings können weitere Verbesserungen bewirken und letztlich wirken auch Schablonenhalterungen und Toolings für den Leiterplattensupport direkt auf den Druckprozess.

Bediener der Druckerplattformen und Produktionsverantwortliche sollten also am besten immer den Gesamtprozess im Auge behalten und dieser umfasst immer auch die Druckschablonen und Verbrauchsmaterialien. Was beispielsweise bei völlig unkritischen Druckprozessen sicherlich vernachlässigt werden kann, führt in anspruchsvolleren Anwendungen schnell zu Prozessfehlern, mehr Arbeit und Diskussionen mit Produktionsleitern und Kunden. Der beste Weg: Ein Test mit den verschiedenen Process Support Products, kurz PSP. Meist lässt sich im Vergleich schnell erkennen, welchen Hebel die überschaubaren Mehrinvestitionen in dem spezifischen Prozess haben, um das Potenzial von Druckerplattformen und SMT-Linien voll auszuschöpfen.

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