Damit jeder mit seiner gewohnten Programmierumgebung arbeiten kann, bietet die Firma für ihre Steuerungen, digitalen Verstärker und programmierbaren I/O-Module den Anschluss an Standard-SPS, zum Beispiel an S7 von Siemens. Damit können auch die neuen Drive-Module – digitale intelligente Servo-Verstärker – in bestehende Anlagen der SPS-Welt integriert werden. Für PC-basierende Steuerungen, Industrie-PCs und andere Kundenlösungen werden die Programme mit APOSS, einer leicht zu erlernenden Achsen-Programmiersprache zum Positionieren, Synchronisieren und für die CAN-Kommunikation geschrieben.


Um wirtschaftlichen Schaden durch Umsatzausfall, hohe Kosten durch Leerfahrten und Imageverlust durch Verärgerung der Kunden zu vermeiden, müssen Selbstbedienungsmedien ständig überwacht werden.


Mit den Remote-Control-Lösungen der Firma ist es rund um die Uhr möglich, verschiedenste Anforderung ohne weiteren Personalaufwand zu erfüllen. Klemmt das Motion-Display oder ist ein Fahrkartenautomat außer Betrieb, alarmieren die Sensoren via SMS direkt das Handy eines Servicemitarbeiters. Für eine zentrale Serviceflottensteuerung wird erst an die Leitzentrale gesendet und dann via SMS das Einsatzpersonal instruiert. Bei zeitkritischen Anwendungen benutzt man Datenfunk statt SMS.


Auch für bidirektionale Anwendungen eignen sich die Module. Zum Beispiel kann man Steckdosenleisten via Handy ein- und ausschalten. So kann man Rechner oder Maschinen abschalten, damit bei lang dauernden Laborversuchen nicht die Anwesenheit von Personal erforderlich ist. Umgekehrt könnte man auch vor Arbeitsbeginn Maschinen hochfahren oder Geräte vorwärmen.


Halle 3, Stand 3-364