Der Infrastruktur-Baukasten von Rittal wird mit Eplan ideal zusammengesetzt.

Der Infrastruktur-Baukasten von Rittal wird mit Eplan ideal zusammengesetzt.

Auf der Viennatec präsentierten Rittal und Eplan die Bedeutung des Zusammenspiels zwischen Hard- und Software. „Das System“ von Rittal ist ein Infrastruktur-Baukastensystem für Schaltschränke, mit dem sich vielfältige Lösungen für Energiehauptverteilung, industrielle Automatisierung, Gebäudeinstallation, Netzwerktechnik und Datacenter für unterschiedliche Branchenanforderungen erstellen lassen. Durch eine Synthese aus Produkten im Bereich Mechanik, Klima und Power sowie den dazugehörigen Engineering-Tools und weltweiten Serviceleistungen lässt sich individuell das passende System zusammenstellen und integrieren.
Die Herausforderung, die jeweils beste Lösung zu errechnen, brachte die Software-Engineering-Spezialisten von Eplan ins Spiel. So lässt sich zum Beispiel mit dem Software-Tool Ricad 3D durch die Vernetzung mit etablierten CAD-Systemen der Aufwand für die Planung, Konstruktion und Fertigung von Schaltschränken deutlich verringern. Mit der nochmals verbesserten Planungssoftware Power Engineering 5.0 können Anlagenbauer Niederspannungs-Stromverteilungen ebenso wie Schaltanlagen schnell konfigurieren. Weitere hilfreiche Konfigurationstools gibt es für andere Produktgruppen.
Werden die Rittal Engineering-Werkzeuge mit Eplan Cabinet und dem Eplan Engineering-Center zu Gesamtlösungen ver­netzt, dann lassen sich unterschiedlichste Engineering-Daten in allen Phasen des Produkt- und Anlagendesigns nutzen. So entsteht ein durchgängiges Datenkonzept zur mechanischen, elektrischen und klimatechnischen Bearbeitung, das verkürzte Durchlaufzeiten und sinkende Kosten verspricht. Eine Symbiose, wie die zwischen Rittal und Eplan, kann dem Kunden eine durchdachte und funktionelle Systemlösung liefern, die zusätzlich zur durchkonfigurierten Hardware auch auf die Bedürfnisse einer individuellen Herausforderung eingehen kann. (stu)