Untergebracht ist das PWM-IC im 3,4 mm × 2,6 mm großen EQFN26-Gehäuse und integriert drei Abwärtsregler sowie ein LDO (Low-Dropout)-Regler für eine präzise Spannungsregelung.

Power-Management-IC wird von Rutronik vertrieben

Der Kanal 1 des Power-Management-ICs ist direkt mit der Versorgungsspannung von maximal 40 V verbunden. Rutronik

Der Kanal 1 des IC ist direkt mit der Versorgungsspannung von maximal 40 V verbunden und dient als Primär-Regler für die nachgeschalteten synchronen Abwärtsregler und den LDO-Regler. Um die Flexibilität der Schaltungsauslegung zu erhöhen, lässt sich einer der zwei Sekundär-Regler in den LDO-Modus umschalten. Jeder der Regler verfügt über einen individuellen Power-Good-Pin sowie einen Enable-Eingang und ermöglicht so eine zielgenaue Steuerung der Ausgangsspannung während der System-Power-On-Phase. Steuerbar ist der NJW4750 entweder über den externen Sync-Eingang oder über einen internen Oszillator, der einen Frequenzbereich von 280 kHz bis 2,4 MHz abdeckt und so den Einsatz kompakter Spulen ermöglicht.

Der Betriebstemperaturbereich des Bauelement liegt zwischen -40 °C und +125 °C. Das IC ist gut geeignet zur Erzeugung einer 3,3 V Spannungsversorgung bei maximal 40 V Eingangsspannung und den daraus abgeleiteten Spannungen von 2,8 V (LDO), 1,8 V (Kanal 2) und 1,2 V (Kanal 3). Zu den Anwendungen des Power-Management-ICs zählen Industrie-Steuerungen, Kamera-Systeme, IoT-Boards, photoelektrische Sensoren, Einplatinen-Steuerungen sowie besonders kompakte Peripherie und Sensoren.