Die Module (IP65) haben ihren Platz in unmittelbarer Nähe der Sensoren. Kurze geschirmte Leitungen schützen die empfindlichen analogen Signale vor Störungen. Graphische Programmierung, Visualisierung aller Ein- und Ausgangszustände sowie Anzeige der analogen Größen und Zählerstände unterstützen die Inbetriebnahme und verkürzen die Fehlerbehebung im Servicefall. Die benutzergeführte Kalibrierung kann nur mit den vom QM festgelegten Kalibrierpunkten durchgeführt werden. Die Korrekturwerte werden automatisch berechnet, angezeigt und im Modul abgelegt. Die Programmierung ist einfach: Die gewünschte Funktion anklicken, Zahlenwerte eintragen und speichern. Die Messwerte und die programmierten Verknüpfungen lassen sich durch die Visualisierung leicht überprüfen.


Es werden gemessen: Temperatur (Pt100, ThermoK), Druck, Kraft usw. (DMS mit Speisung), analoge Signale, Weg mit Richtungserkennung. Die Messgenauigkeit des SAM-Pt100 beispielsweise ist besser als ±0,15 K über den gesamten Bereich von -200° C bis +1200° C. Der Einfluss der Umgebungstemperatur ist bereits darin enthalten. Ereignisse, auch mit hoher Frequenz, können gezählt werden. Serielle Daten werden konvertiert, verarbeitet und bei Bedarf weitergeleitet. Schnelle und direkte Aktionen auf Ereignisse sind möglich, da die Entscheidungen bereits im Modul getroffen werden. Zwischen Eingangsinformation und daraus resultierender Änderung des Ausgangszustandes liegen z.T. nur einige Nanosekunden. Stand-alone Betrieb ist möglich.