Sicherheit, und damit die Teilaspekte Safety und Security, sind essentiell in einer Zeit, in der die Elektronik-Entwicklungsabteilungen in der Automobilbranche an vielen Baustellen parallel arbeiten und die Entwicklungsleiter bei den OEMs sowie bei den Zulieferern kaum noch wissen, welche Projekte sie zuerst angehen sollen:  Fahrerassistenzsysteme erobern die (untere) Mittelklasse, fast jeder Kleinwagen enthält mittlerweile eine rein elektrische Servolenkung und ABS, ESP sowie elektronische Motorsteuerung sind sowieso schon Standard. Hinzu kommen die Komfortfunktionen vom „Park-Piepser“ bis zum Infotainment-System, wobei letzteres sogar – wie die CES in Las Vegas gezeigt hat –  in der Kleinwagenklasse eine Internet-Anbindung ermöglicht. Gleichzeitig sollen die Fahrzeuge per Car2x irgendwie, aber möglichst schon gestern, sinnvoll miteinander kommunizieren. All diese miteinander vernetzten Funktionalitäten sollen bei -25 °C genauso zuverlässig funktionieren wie bei +50 °C, bei der Lieferung des Neuwagens genauso wie nach acht Jahren. Hinzu kommen noch all die Funktionalitäten, die das Fahren in Premium-Fahrzeugen noch angenehmer machen. Parallel zu dieser Entwicklung stemmt die Branche gerade den Kraftakt „Elektromobilität“.

Security sorgt für den notwendigen Schutz in Form von Sicherheit, der beispielsweise im Rahmen der Safety erforderlich ist.

Security sorgt für den notwendigen Schutz, der beispielsweise im Rahmen der Safety erforderlich ist. Jakub Krechowicz – Fotolia.com

Auf Grund der Tatsache, dass wir diese technischen Herausforderungen offensichtlich im weltweiten Wettbewerbsumfeld ziemlich gut meistern und dazu auch das Marketing sowie das Branding stimmt, sind Fahrzeuge deutscher Hersteller auch im Ausland sehr beliebt, denn deutsche Fahrzeuge haben weltweit einen erstklassigen Ruf. Darüber dürfen wir uns freuen, aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen.

Mehr über die konsequente Umsetzung der Safety sowie die neue Dimension der Security erfahren Sie auf der nächsten Seite.

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