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A.S.T.

A.S.T: Das heißt, zwei redundante oder vier einzelne Sensoren senden die Lastsignale an die Überlastsicherung. Intern stehen zwei divergente Verstärkerkanäle für die Auswertung der vier Signale zur Verfügung. Die beiden dualen Verstärker unterscheiden sich durch unterschiedliche Prozessoren und Versorgungsspannungen sowie auch in der Systemsoftware und besitzen zudem eine gegenseitige Überwachungsfunktion. Die Sicherung verarbeitet sowohl Sensoren mit DMS-Signalen als auch Sensoren mit 4- bis 20-mA-Signalen. Alle Funktionen lassen sich über eine Netzwerkschnittstelle, sprich mit einem Standardbrowser programmieren. Insgesamt stehen für die programmierbaren Schaltvorgänge sechs fehlersichere Relais zur Auswahl und ermöglichen so eine individuell abgestimmte Einstellung. Zwei weitere Relais sind bereits für sicherheitsrelevante Funktionen eingestellt und schalten bei Systemfehlern wie Überschreiten der maximal zulässigen Unterschiede der redundanten Lastwerte oder bei Sensorfehlern ab.