Markus Paschmann, Vorstandsmitglied bei Sick berichtete von einer sich aufhellenden Geschäftslage. (Bildquelle: Redaktion IEE)

Markus Paschmann, Vorstandsmitglied bei Sick berichtete von einer sich aufhellenden Geschäftslage. (Bildquelle: Redaktion IEE)

Der Umsatz bei Sick, Waldkirch, steigt nach einem sehr schwierigen ersten Halbjahr wieder. Das berichtete Vorstandsmitglied Markus Paschmann anlässlich einer Pressekonferenz auf der SPS. Nach Unternehmensangaben lag der Auftragseingang zum 30.09.2009 bei 431,3?Mio. €; und damit um 24,3?% unter dem des Vorjahreswertes. Beim Umsatz zeigte sich zum Quartalsende eine Belebung, so dass der September als bis dahin zweitstärkster Umsatzmonat des Jahres endete. Der Konzernumsatz lag zum 30.09. mit 428,9 Mio. €; um 23,1?% niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der im Oktober weiterhin gestiegene Umsatz lässt das Unternehmen auf eine Jahresumsatzentwicklung von -20 bis -22?% und ein positives Ergebnis hoffen. Durch Kurzarbeit und weitere Sparmaßnahmen konnten betriebsbedingte Kündigungen verhindert werden. Seinen Innovationsmarathon mit 52 neuen Produkten in 52 Wochen hat Sick nun fast geschafft. Im Dezember stellt man unter anderem noch den Small Size Incremental-Encoder DDS50 vor, der für einfache Positionieraufgaben mit geringen Kosten und wenig Platz entwickelt wurde. Auch 2010 soll es wöchentlich ein neues Produkt geben.

 

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