Die aktulle Version der Aftersales-Applikation von Softing prüft bei jedem Aufruf selbständig im Hintergrund auf die aktuellste verfügbare Version und lädt diese mit Zustimmung des Anwenders auf den PC herunter. Der Automatismus soll sicherstellen, dass jeder Anwender mit Internetzugriff die aktuellste Version mit neuen Funktionen nutzen kann, ohne selbst an ein Versions-Update denken zu müssen.

Verbesserte Tool-Tipps unterstützen den Administrator

Verbesserte Tool-Tipps unterstützen den Administrator beim Erstellen, Zuordnen und Verwalten von Benutzerrollen. Softing Automotive

Dieses Update gilt aber nicht nur für die Software, sondern auch für Diagnoseinhalte, wie zum Beispiel Reparaturanleitungen oder Diagnosebäume. Das Update der Diagnoseinhalte für Endanwender im Feld erfolgt dabei zentralisiert. Die Administratoren der Applikation, das sind in der Regel Fahrzeug- oder Komponentenhersteller, können die Updates dadurch einfacher steuern. Zusätzlich ist es möglich, ein Rollback auf eine ältere Version des Projektes durchzuführen, was hilfreich ist, wenn beispielsweise eine erforderliche Funktion oder ein Diagnoseinhalt nur in einer vorhergehenden Version verfügbar ist.

Laut Entwickler ist die Verwaltung von Rollen-Modellen und Nutzer-Zugangsberechtigungen in der Rollen- und User-Datenbank (RUDB) mit Softing TDX.admin in der neuen Version intuitiver als bei den Vorgängern. Verbesserte Tool-Tipps sollen hierbei die Navigation im Werkzeug erleichtern und unterstützen den Administrator beim Erstellen, Zuordnen und Verwalten von Benutzerrollen.