Quelle: Zuken

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Zuken: So lassen sich 3D-Komponenten jetzt ohne zusätzliche Definitionen im freien Raum platzieren. Um Fehler schon früh im Entwicklungsprozess zu erkennen, führt E3.eCheck elektrische Funktionsprüfungen durch. Das Fertigungsmodul E3.panel+ dagegen ermöglicht die Ausgabe von Bohr- und Fräsdaten in DXF-Format. Dabei lässt sich die Zuordnung der Lagen für das jeweilige Zielsystem konfigurieren und die Definition der Bohrungen und Ausbrüche erfolgt in der Bauteilbibliothek. Die automatisch erstellten Fertigungsdaten lassen sich auch direkt darstellen. E3.schematic schließlich enthält zahlreiche Funktionen, um die Bedienung zu erleichtern. Dazu gehören zusätzliche Informationen im Bauteilbaum oder die bessere Handhabung gruppierter Teilschaltungen. Über die Vorschaufunktionen können Entwickler Dateien mit anderen Projektbeteiligten gemeinsam nutzen, die nicht über E3.series verfügen. Die Vorschau erlaubt blättern und zoomen.