Die Interaktion zwischen Mensch und Maschine wird in den kommenden Jahren geprägt durch mobile Geräte wie Smartphones, Tablets und Daten-Brillen.

 

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Mesago

Der schnelle Überblick auf der Messe:

1: B&R – Ab in die Cloud – Halle 7, Stand 114

2: Iconics – Visualisierung mit Hololens – Halle 7, Stand 394

3: Keba – Handbediengerät kann mit jeder OPC-UA-Steuerung – Halle 7, Stand 470

4: ICP – Barcodescannen per PDA – Stand 7, Stand 403

5: Copa-Data – Paper-on-Glass-Technologie vereinfacht Prüfprozesse – Halle 7, Stand 590

6: Gefasoft – App ortet Maschinen und Komponenten – Halle 3A, Stand 530-O

7: Comp-Mall – Schlanke Open-Frame-Monitore – Halle 7, Stand 168

8: Mitsubishi Electric – Oberflächenbündiges Bedienpanel IP67-geschützt – Halle 7, Stand 391

9: Exor – Schlankes Display beliebig montierbar – Halle 9, Stand 170

 

Der detaillierte Blick auf die Produkte:

1: B&R – Ab in die Cloud

Halle 7, Stand 114

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B&R

B&R: Das Prozessleitsystem Aprol lässt sich künftig in der Cloud installieren und betreiben. ­Damit stehen die Daten und Auswertungen des Scada/Prozessleitsystems weltweit zur Verfügung – auf virtuellen Computern aller gängigen Cloud-Anbieter. Die Daten werden von einer lokalen Installation vorverarbeitet und komprimiert, sodass nur aussagekräftige Daten an die Cloud-Datenbank gesendet werden.

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2: Iconics – Visualisierung mit Hololens

Halle 7, Stand 394

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Iconics/Microsoft

Iconics: Augmented Reality gilt ähnlich wie die Industrie 4.0 als wichtige Technologie für künftige Produktionsszenarien. ­Bekanntester AR-Vertreter ist Pokemon Go. Das Unternehmen zeigt die ersten konkreten Einsatzszenarien von Augmented Reality auf Basis von Microsofts Hololens.

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3: Keba – Handbediengerät kann mit jeder OPC-UA-Steuerung

Halle 7, Stand 470

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Keba

Keba: Die industriellen Handbediengeräte Ketop T70 lassen sich nicht mehr nur an Kecontrol-Steuerungen einsetzen, sondern auch an allen OPC-UA-fähigen Steuerungen von Fremdherstellern. Das Anwendungsspektrum reicht von Robotik über Maschinensteuerung bis hin zu allgemeinen Visualisierungsaufgaben. Diese OPC-UA-­Fähigkeit steigert den Investitionsschutz, da diese Geräte einfach in die entsprechenden Systeme zu integrieren sind.

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4: ICP – Barcodescannen per PDA

Stand 7, Stand 403

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ICP

ICP: Mit der Neuauflage des Modat-532 steht ein industrieller PDA mit kapazitivem 5,3“-Touchdisplay und Android-5.0-Betriebssystem zur Verfügung. Das Gerät verkraftet Stöße aus einer Fallhöhe von bis zu 1,5 m und Temperaturschwankungen von -10 bis 50 °C. Außerdem ermöglichen der integrierte Barcodescanner und die passende Software eine zuverlässige Decodierung vieler Barcodearten wie PDF417, QR-Code, Datamatrix oder Aztec auch bei Unebenheiten oder ­Beschädigungen.

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5: Copa-Data – Paper-on-Glass-Technologie vereinfacht Prüfprozesse

Halle 7, Stand 590

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Copa-Data

Copa-Data: Die Smart Checklist arbeitet Sicherheits- oder Prüflisten mithilfe moderner Paper-on-Glass-Technologien ab und unterstützt damit den digitalen Workflow in Produktionsbetrieben. Fehleranfällige Checklisten auf Papier gehören der Vergangenheit an. Das vereinfacht und optimiert die Ablage und Datenverwaltung bei Prüfprozessen jeder Art. Die Checklist ist in das Batch-Control-Modul der HMI/Scada-Software Zenon voll integriert.

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6: Gefasoft – App ortet Maschinen und Komponenten

Halle 3A, Stand 530-O

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Gefasoft

Gefasoft: Mehr Bedienkomfort für mobile Anwender soll eine App für das MES Legato Sapient bieten. Mithilfe von Beacons ortet die App Maschinen oder Anlagenkomponenten und stellt Nutzern je nach Funktion, Tageszeit und Anlage automatisch das kontextbezogene User-Interface auf dem Smartphone, Tablet oder Notebook bereit. Dabei gibt es drei Betriebsarten. In einem ersten Modus lassen sich neue Beacons anlernen. Nachdem diese an den jeweiligen Maschinen angebracht sind, geht der Mitarbeiter mit dem Smartdevice durch die Produktion und scannt die Signale. Für jedes erkannte Beacon lässt sich dann ein Link zu einem User-Interface bzw. einem Legato Dashboard hinterlegen.

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7: Comp-Mall – Schlanke Open-Frame-Monitore

Halle 7, Stand 168

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Comp-Mall

Comp-Mall: Industrie-Open-Frame-Monitore der Serie LCD-KIT-F eignen sich für viele industrielle und Automatisierungsanwendungen oder als HMI-Lösungen in Werkshallen, Kiosk-Anwendungen, Geldautomaten, Zugangskontrollen, Kassensystemen und im Transportbereich. Die offene Frontseite lässt sich leicht in jede Geräte- oder Systemfront einbinden, die Gerätetiefe beträgt je nach Monitorgröße 40 bis 50 mm. Als Displaygrößen sind 12,1“, 15“, 17“ und 19“ erhältlich, ohne Touchscreen, mit resistivem oder P-CAP-Touchscreen.

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8: Mitsubishi Electric – Oberflächenbündiges Bedienpanel IP67-geschützt

Halle 7, Stand 391

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Mitsubishi Electric

Mitsubishi Electric: Die rahmenlosen Bedienpanels/HMIs aus der Produktfamilie Got2000 lassen sich rückseitig montieren und damit oberflächenbündig in die zu bedienenden Maschinen oder Geräte einbauen. Durch den oberflächenbündigen Einbau entstehen keine Winkel oder Ritzen, in denen sich Verschmutzungen ablagern könnten. Mit ihrer adhäsiven Schutzfolie für das Bedienfeld erreichen die Panels auf der Vorderseite die Schutzklasse IP67.

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9: Exor – Schlankes Display beliebig montierbar

Halle 9, Stand 170

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Exor

Exor: Das HMI-Gerät JSmart IoT Web-Based ist schlank gebaut und entspricht Schutzklasse IP69K. Über eine Standard-22-mm-Bohrung lässt sich das 12,5 mm dicke Display an jeder beliebigen Stelle einer Maschine oder Anlage montieren. Ebenso ist eine Vesa-Befestigung am Tragarm möglich. Die Bedienung erfolgt über den PCAP-Multitouch.

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