Durch den Verguss mit klarem Silikon sind die LED-Leuchten von Dresden Elektronik vor Staub, Strahl- und Tauchwasser, aber auch vor Reinigungsmitteln wie Aceton oder Isopropanol geschützt. Die Leuchten der Serie LS-M lassen sich optional leicht und verlustarm mit einem separaten PWM-Signal dimmen. Anwender können dadurch bisher notwendige Leistungsrelais einsparen. Auf Wunsch sind die Leuchten auch in den Farben Rot, Grün und Blau lieferbar. Farbiges Licht kommt in der Industrie beispielsweise zur optischen Inspektion von Oberflächen zum Einsatz, um Verunreinigungen besser feststellen und Lackierungen beurteilen zu können.

Die steuerbaren LED-Leuchten von Dresden Elektronik lassen sich mit einem Profildurchmesser von 20 mm x 16 mm auch in Bereiche mit eingeschränktem Platzangebot integrieren.

Die steuerbaren LED-Leuchten von Dresden Elektronik lassen sich mit einem Profildurchmesser von 20 mm x 16 mm auch in Bereiche mit eingeschränktem Platzangebot integrieren. Dresden-Elektronik

Die LED-Leuchten liefern auch bei schwankender Betriebsspannung ein konstantes Licht im Abstrahlwinkel von 120°. Ermöglicht wird dies durch den Aufbau aus kaskadierbaren Leiterplattenabschnitten von je 138 mm, von denen jeder eine eigene Konstantstromregelung im Bereich von 21 V bis 28 V hat. Der Profildurchmesser der Leuchten beträgt 20 mm x 16 mm, wodurch diese auch in Anlagen mit eingeschränkten Platzverhältnissen integrierbar sind. Pro Leiterplattenabschnitt erzeugen die Leuchten einen Lichtstrom von 192 Lumen. Durch die thermische Anbindung der LEDs an das Alu-Strangprofil ist Betrieb und Lagerung der LED-Leuchten bei Umgebungstemperaturen bis 55 °C möglich. Die Leuchten entsprechen der Normen CE, Schutzklasse III, EMVDIN EN 55015:2016 und DIN EN 61547:2016.