Der neue IFR-Präsident Steven Wyatt hat mehr als ein Jahrzehnt internationale Erfahrungen in der sich schnell verändernden Automatisierungsbranche gesammelt.

Junji Tsuda, Steven Wyatt und Milton Guerry

Freudige Stabsübergabe (v.l.n.r.): bisheriger IFR-Präsident Junji Tsuda mit dem neuen IFR-Präsidenten Steven Wyatt und dem neuen IFR-Vizepräsidenten Milton Guerry. Patrick Schwarzkopf

Derzeit ist er Global Head of Portfolio and Digital für ABBs Geschäftsbereich Robotics & Discrete Automation. Bevor er 2010 zu ABB kam, arbeitete der gebürtige Schotte weltweit in einer Reihe leitender Marketing- und Vertriebsfunktionen in der Kunststoffindustrie. Wyatt ist Absolvent im Chemieingenieurwesen an der University of Edinburgh. Vor seiner Wahl zum IFR-Präsidenten unterstützte er seinen Vorgänger Junji Tsuda als Vizepräsident, eine Funktion, die er zwei Jahre lang innehatte.

Der neue IFR-Vizepräsident Milton Guerry begann seine Karriere in der Automobilindustrie und arbeitete dort in verschiedenen Ingenieurs- und technischen Funktionen. Heute leitet er als Präsident das Team von Schunk USA. Guerry ist Mitglied im Board of Directors der Robotic Industries Association (RIA). Er kam im Jahr 2000 zu Schunk und war in verschiedenen Führungspositionen tätig, bevor er 2007 seine derzeitige Position als Präsident übernahm.

Steven Wyatt dankte dem scheidenden IFR Präsidenten Junji Tsuda, dass er sein überragendes Branchenwissen mit wichtigen internationalen Interessengruppen und der Weltpresse geteilt hat. „Als Stimme der Robotik-Industrie hat Junji Tsuda die Positionen unserer Mitglieder mit den wichtigsten Branchenthemen in vorbildlicher Art und Weise verständlich gemacht. Als neuer Präsident freue ich mich, seine erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. Zusammen mit dem neuen Vizepräsidenten, Milton Guerry, werde ich an der Mission von Junji Tsuda weiterarbeiten, ein klares Bewusstsein sowie ein verbessertes Verständnis für die sich schnell verändernde Welt der flexiblen Automatisierung zu schaffen.“