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Der Hauptstandort von BuS Elektronik befindet sich im sächsischen Riesa.
Mit dem Bau des tschechischen Werks Děčín im Jahr 2011 hat sich BuS einen zweiten Produktionsstandort geschaffen.
Lenken die Geschicke von BuS Elektronik (v.l.n.r.) Uwe-Jens Tietz, Dr. Werner Witte (Geschäftsführer), Dr. Werner Maiwald (Unternehmensgründer) und Jens Kiel, Geschäftsführer der BuS Decín.
Jüngstes Mitglied in der BuS-Gruppe ist das Unternehmen Software + Systeme Erfurt (S+SE) aus Thüringen.

Mit der hundertprozentigen Übernahme der Software + Systeme Erfurt (S+SE) zum 1. Januar 2013 festigt die BuS-Gruppe aus Riesa nicht nur die Position der Branche im Raum Sachsen/Thüringen, auch Hunderte Arbeitsplätze werden dauerhaft gesichert. Derzeit beschäftigt die BuS-Unternehmensgruppe etwa 860 Mitarbeiter. Mit der Übernahme reagiert die BuS-Gruppe auf die höhere Nachfrage der Industrie nach Lösungen aus einer Hand. Damit erhalten Kunden eine sehr umfassende Dienstleistung bezüglich elektronischer Baugruppen und Systeme. Für den Firmeninhaber Dr. Werner Maiwald ist noch ein weiteres Kriterium wichtig: „Wir wollen die heimische Wirtschaft favorisieren und haben deshalb nach einen Partner in der Region gesucht.“ Die regionale Nähe der Unternehmen zueinander sei zudem ein Garant für reibungslose Abläufe bei der Umsetzung kompletter elektronischer Dienstleistungen, ist er sich sicher.

Zusammen mit dem Entwicklungsunternehmen für Hard- und Software in Erfurt kann der Elektronikfertigungs-Dienstleister für elektronische Baugruppen und Systeme in Riesa jetzt auf die von der Industrie geforderten Ansprüche reagieren und außerdem vorhandene Synergiepotenziale nutzen. „Unsere Stärke ist es, Dienstleistungen für höchste Ansprüche zu erbringen. Das ermöglichen unter anderem die sehr gut ausgebildeten Fachkräfte in der Region. Mit ihnen können wir unser Markenversprechen Qualität – Flexibilität- Verlässlichkeit – Leistungsvermögen auch in Zukunft erfüllen“, begründet Dr. Maiwald die Übernahme von S+SE in Erfurt. „Als Unternehmen mit 774 Mitarbeitern sehen wir uns zudem in der Verantwortung, durch strategisch flankierende Maßnahmen hiesige Arbeitsplätze dauerhaft zu sichern.“