Die ARM-Cortex-M4F-basierte FM4-Mikrocontroller haben eine hohe CPU-Rechenleistung, einen geringen Energieverbrauch und noch mehr Peripheriefunktionen als die FM3-Mikrocontroller.

Die ARM-Cortex-M4F-basierte FM4-Mikrocontroller haben eine hohe CPU-Rechenleistung, einen geringen Energieverbrauch und noch mehr Peripheriefunktionen als die FM3-Mikrocontroller. MSC

Der mit DSP- und FPU-Funktionen ausgestattete M4F-RISC-Prozessorkern ist für Taktfrequenzen von bis zu 160 MHz ausgelegt. Dank einer geringen Stromaufnahme von nur etwa 1,5 µA im Echtzeit-Modus lassen sich die Hochleistungs-Mikrocontroller im Standby-Betrieb trotzdem mit Batteriepufferung betreiben. Für hohe Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz sorgen auch die zahlreichen Speicheroptionen. So verfügen die mit einer externen Busanbindung für SRAM, SDRAM, NAND- oder NOR-Flash-Speicher ausgestatteten MCUs unter anderem über einen 128-Bit-Ultra-Wide-Bus für den On-Chip-Flash-Speicher, der Lesezugriffe ohne CPU-Wartezyklen ermöglicht. Der bis zu 1,5 MByte große Flash-Speicher ist für 100.000 Schreib-/Lesezyklen und bis zu 20 Jahren Datenerhalt spezifiziert. Zudem wurden zahlreiche Hardwarefunktionen wie ECC-Flash-Speicher für die Fehlerkorrektur, eine zyklische Redundanzprüfung (CRC) und eine Memory Protection Unit (MPU) implementiert.