Im Rahmen ihrer IoT-Partnerschaft sollen Telefonicas Mobilfunk-Angebote mit der Verbindungstechnik von Sigfox kombiniert werden, die für den Markt des „Massen-IoT“ konzipiert ist und sich durch einfache Anwendungsszenarien mit einem geringen Datenaustausch definiert. Auch können die verbundenen Geräte nach Unternehmensangaben jahre- oder auch jahrzehntelang ohne Batteriewechsel betrieben werden.  IoT-Geräte, die sowohl über Sigfox als auch über mobilfunk-basierte Technologien verfügen, lassen sich bedarfsflexibel nutzen.

Telefonica-Zentrale in Madrid. Der Konzern kooperiert mit dem französischen Unternehmen Sigfox in Sachen Verbidnungstechnik für das IoT.

Telefonica-Zentrale in Madrid. Der Konzern kooperiert mit dem französischen Unternehmen Sigfox in Sachen Verbidnungstechnik für das IoT. Telefonica

Darüber hinaus integriert die Managed-Connectivity-Plattform von Telefonica die Sigfox-Cloud. Damit ist Telefonica in der Lage, eigene IoT-Lösungen auf Basis der preisoptimierten Verbindungstechnik zu entwickeln; das schließt auch die Geräteintegration und Datenerfassung und -verwaltung ein. In der Asset-Tracking- und Smart-Metering-Branche führen beide Unternehmen bereits Gespräche mit Kunden, um im Jahr 2017 IoT-Rollouts in ganz Europa und Lateinamerika zu realisieren. Dazu gehören Länder mit bestehender Telefonica-Präsenz wie Spanien, Deutschland oder verschiedene lateinamerinkanische Staaten, aber auch Länder wie die USA und Frankreich.