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Flying-Probe-Tester Condor.
MTS300-ICT und -FKT für bis zu 3.456 Pins.
Condor-Flying-Prober mit Vakuumadapter für den Zugriff von unten.
Testadapter-Interface.

Egal ob es um Flying-Probes, analogen oder digitalen ICT oder Funktionstest inklusive Boundary-Scan sowie Design- und Repair-Softwaretools geht, Digitaltest hat für alle Segmente des elektrischen Tests die passende Lösung parat.

Flying-Probe up to date

Der vielseitige und flexible MTS500 Flying-Probe-Tester bietet neben den traditionellen ICT-Routinen auch die Möglichkeit, funktionale Tests durchzuführen. Somit können Prototypen und Kleinserien schnell und kosteneffizient geprüft werden.

Durch die Kombination von Flying-Probe und Boundary-Scan können die Vorteile der einzelnen Verfahren vereint werden. Neben dem klassischen In-Circuit-Test mit den vier Flying-Probes lassen sich auch funktionale Tests mit bis zu 1.012 starren Nadeln von der Unterseite realisieren. Diese starren Nadeln können mittels einfacher magnetischer Nadelträger oder mittels eines Vakuumadapters an den Prüfling gebracht werden. Der Vakuumadapter stellt ein Novum im Bereich Flying-Prober dar und eröffnet ganz neue Möglichkeiten.

Paralleles Testen von zwei unterschiedlichen Aufgaben, wie z. B. klassischer Flying-Probe-Betrieb auf einer Seite des Testers und Funktionstest oder Speicherprogrammierung auf der anderen Seite, erhöhen den Durchsatz und die Effizienz.

Durch die Kombination beider Methoden, Flying-Probe- und Boundary-Scan-Test, lassen sich z. B. die Testköpfe als virtuelle Boundary-Scan-Zellen nutzen, und somit die Boundary-Scan-Testabdeckung erhöhen. Des Weiteren lässt sich die funktionale Testabdeckung steigern, da durch diese Kombination alle möglichen D/A- bzw. A/D-Tests ohne großen Aufwand ermöglicht werden. Zusätzlich ist mit dieser Lösung auch In-System-Programmierung von Flash-Speichern und programmierbarer Logik über Boundary-Scan möglich.

Maßgeschneiderte Testlösungen

Das 19“-Testsystem MTS30 ist portabel und mit bis zu 1.024 Testpins ausgestattet. Es kann auch inline oder im Parallelbetrieb eingesetzt werden, das MTS180-Testsystem sogar mit integriertem Pneumatikadapter. Die kostengünstige Adaptervariante für Einsteiger MTS300 ICT und FKT bis 3.456 Pins ist ideal zum Emulieren von alten Testsystemen. Adapter und Prüfprogrammübernahme aller gängigen Tester sind vorhanden.

Der MTS888, der Jumbo-Hochleistungstester, zeichnet sich durch bis zu 7.040 Testpins und ergonomische Bedienung mit verstellbarer Anwenderpositionierung aus.

Die Hybridkarte HYB04 wird ab sofort als Double Density eingesetzt. Mit nun doppelter Pinzahl pro Karte bietet sie statt 64 hybriden Pins 128 Pins pro Baugruppe. Damit kann der digitale Ausbau der MTS-Familie verdoppelt werden.

CAD/CAM-Software

C-Link DTM, die CAD/CAM-Software von Digitaltest, steigert die Produktqualität und reduziert Testkosten, Test- und Produkteinführungszeit. CAD-Daten, Stücklisten und Schaltpläne werden automatisch importiert. Es sind Schnittstellen zu allen gängigen Systemen vorhanden und es werden DFM/DFT-Reports ausgegeben. Designvergleiche zweier CAD-Stände ermöglichen eine schnelle Analyse, ob bestehende Adapter für das Redesign weiter verwendet werden können oder welcher Aufwand durch die Layoutänderung entsteht.

Paperless-Repair-Software

Die Paperless-Repair-Software Q Man von Digitaltest importiert Testergebnisse von allen Prüfstationen. Schnelle Fehlerdiagnose und Reparatur mit grafischen Tools und Fehlerkatalog sowie Prozessüberwachung gehören zu den wesentlichen Eigenschaften. Darüber hinaus sind Sichtprüfstationen mit Checkliste und Reportmodul für Statistik und Analyse enthalten.

Schnelle Testprogrammierung

Erstmals ermöglicht ein Modul in Cite eine Testprogrammerstellung ohne Visual Basic. Diese Plattform, genannt Genfast, eröffnet durch eine tabellenorientierte Darstellung eine einfache Handhabung der Testprogramme und des Debuggings.