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Analog-ICs

Da die Welt nun einmal analog ist, müssen immer dann, wenn es um den Anschluss an die reale Welt geht, analoge Signale verarbeitet werden. Genau diese Signale und Ströme nutzen Analog-ICs, um sie zu filtern, verstärken etc.
Übrigens: Die absoluten Spitzenverdiener unter den Chip-Entwicklern sind stehts die Analog-Designer.

Analog + Mixed Signal-Operationsverstärker für hohe Spannungen und Ströme

OPV OPA452, OPA453

18.05.2001- ProduktberichtDie beiden Leistungsoperationsverstärker OPA452 und OPA453 von Texas Instruments (Vertrieb: Rutronik) sind für Betriebsspannungen bis 80 V und Ausgangsströme bis 50 mA ausgelegt. Diese Spezifikationen gelten über den gesamten Betriebsspannungsbereich von ±10 V bis ±40 V. Der OPA452 ist bei Eins-Verstärkungen besonders stabil, besitzt eine Bandbreite von 1,8 MHz und erzielt eine Anstiegsgeschwindigkeit von 7 […] mehr...

Analog + Mixed Signal

AD-Wandleransteuerung leicht gemacht

13.05.2001- FachartikelDie Ansteuerung moderner AD-Wandler stellt immer höhere Anforderungen an die Abstimmung zwischen dem Wandler und den ihn treibenden Verstärker. Doch nun sind Verstärker erhältlich, die diese Aufgabe wesentlich vereinfachen: Operationsverstärker mit differentiellem Ein- und Ausgang vereinfachen nicht nur die Dimensionierung, sondern räumen auch mit der Vielzahl der sonst benötigten passiven Elemente auf. mehr...

Analog + Mixed Signal

Die richtige Platine für High-Speed Verstärker

12.05.2001- FachartikelDas Design von heutigen Operationsverstärkern ermöglicht. Durch Bandbreiten von weit über 50 MHz. Diese High-Speed Verstärker werden eingesetzt, um hochfrequente Signale, zum Beispiel Videosignale, zu verarbeiten. Texas Instruments bietet in diesem Marktsegment derzeit viele verschiedene Operationsverstärker (THS-Serie) mit Bandbreiten bis zu 420 MHz an. mehr...

Analog + Mixed Signal

Low-Power-Design mit dem TRF6900?

12.05.2001- FachartikelAuf den ersten Blick scheint der Single-Chip-Transceiver TRF6900 wirklich kein Bauelement mit niedriger Leistungsaufnahme zu sein. Dieses IC nutzt nämlich einen Direct Digital Synthesizer (DDS) mit nachgeschalteter PLL, um ein Ausgangssignal im Bereich von 850 MHz bis 950 MHz zu erzeugen.Nun ist aber allgemein bekannt, dass eben gerade Direct Digital Synthesizer einen hohen Stromverbrauch aufweisen.Typische DDS-Systeme erfordern neben aufwendiger Logik, Sinus-Lookup-Tabellen, DA-Wandlern und Tiefpassfiltern auch eine möglichst hohe Taktfrequenz, die sich in jedem Fall negativ auf den Stromverbrauch auswirkt. Zwar ist die Architektur des DDS im TRF6900 etwas abgespeckt, aber ob das schon ausreicht, um den TRF6900 als Low-Power-Baustein zu bezeichnen,beantwortet dieser Artikel. mehr...

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