Durch das Virtual Central Lock und durchgehend aktive VPN-Verbindungen lassen sich Vorgänge wie Datenprotokollierung, Überwachung und Wartung im IIOT aus der Ferne realisieren.

Durch das Virtual Central Lock und durchgehend aktive VPN-Verbindungen lassen sich Vorgänge wie Datenprotokollierung, Überwachung und Wartung im IIOT aus der Ferne realisieren. Tosibox Oy

Micahel Szücs, Director International sales beim Unternehmen, stellte das Produkt live auf der SPS IPC Drives vor.

Micahel Szücs, Director International sales beim Unternehmen, stellte das Produkt live auf der SPS IPC Drives vor. Redaktion IEE

Das Virtual Central Lock (VCL) verwaltet Fernzugriffsverbindungen zentral über das Verbinden von sogenannten Keys (USB-Sticks mit Kryptoprozessor), Locks (Geräte, die externe Verbindungen von Keys akzeptieren) und mobile Clients. Durch das VCL und die durchgehend aktiven VPN-Verbindungen lassen sich so Vorgänge im IIOT wie Datenprotokollieren, Überwachen und Warten per Fernzugriff realisieren. Allerdings werden diese Daten nicht durch die Cloud übertragen. Laut Zoltan Berkessy, Sales Manager DACH beim Unternehmen, ist das aus Gründen des Datenschutzes ein wichtiger Aspekt für potenzielle Neukunden. Ausgelegt ist die Software für bis zu 10.000 Locks. Die virtuellen Plattformen ermöglichen Redundanzen und Fehlertoleranzen mit Failover-Zeiten im Sekundenbereich. Zudem kann die Technologie in Büronetzwerken und in der gewünschten Cloud-Infrastruktur bereitgestellt werden. Außerdem ermöglicht VCL hybride Cloud-Lösungen, bei denen Anwender die bestehende Infrastruktur mit der Cloud verbinden. „So können Unternehmen eine große Anzahl sicherer Fernzugriffsverbindungen zentral einrichten und verwalten“, erläutert Tero Lepistö, CEO von Tosibox.