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Die trifokale und bifokale Optik der AT LISA tri 839MP.
Individuell angepasste Laserkorrektur ermöglicht verbessertes Sehen für presbyope Patienten in allen Distanzen.

Mit AT LISA tri 839 MP präsentiert Carl Zeiss eine neue Generation multifokaler IOLs. Die Linse wird bei Katarakt- oder Presbyopie-Behandlungen statt der natürlichen Linse ins Auge eingesetzt. Ophthalmologen und Ophthalmo-Chirurgen können mit der vorgeladenen Linse die Erwartungen von Patienten erfüllen, die ein aktives Leben führen. Die Sehqualität nach der Operation reicht an die vor dem Beginn des Alterungsprozesses ihrer Augen heran, denn im Vergleich zu herkömmlichen IOLs ermöglicht AT LISA tri deutlich besseres Sehen auch im intermediären Entfernungsbereich.

Patienten können auf fast natürliche Weise zwischen Nah-, Fern- und Intermediärvisus wechseln. Die Linse ist für die Mikroinzisions-Kataraktchirurgie (MICS) geeignet. Mit dem Bluemixs 180 Injektor kann sie einfach und sicher durch eine Inzision von 1,8 mm implantiert werden.

„Die Erwartungen von Patienten an moderne Behandlungsmethoden steigen. Kataraktpatienten etwa wollen nach der OP keine Sehhilfe mehr nutzen müssen“, sagt Dr. Ludwin Monz, Vorstandsvorsitzender bei Carl Zeiss Meditec. „Diesen Erwartung können wir mit der trifokalen Intraokularlinse AT LISA tri entsprechen. Nach der erfolgreichen Einführung der Linse für den Nah- und Fernbereich ermöglicht die IOL deutlich besseres Sehen auch im mittleren Entfernungsbereich. Damit wird nach der Behandlung ein natürlicheres Sehen ermöglicht, als es mit bisherigen IOLs der Fall war.“

Mit Presbyond Laser Blended Vision zeigte Zeiss auf der  Ausstellung der ESCRS (European Society of Cataract and Refractive Surgeons) und der Euretina in Mailand, Italien, außerdem eine Methode für die Laserkorrektur presbyoper Patienten.