Das Einsatzumfeld der Funkuhren NeoClock wurde von Windows- und Novell-Umgebungen auf Linux- und Unix-Systeme ausgeweitet. Zusammen mit den Synchronisationssystemen NeoClock4X lassen sich so Rechner und Rechnernetzwerke automatisch auf die gesetzliche Uhrzeit einstellen.


Mit der Anpassung an das Protokoll NTP sowie durch die Adaption von NTP an die Funkuhren wurden Voraussetzungen geschaffen, damit das Synchronisationssystem auf Linux- und Unix-Releases einstellbar ist. Um die Synchronisierung in einer bestimmten Linux- oder Unix-Systemumgebung einsetzen zu können, ist ein geeigneter Treiber erforderlich.


Teilweise steht er in Form fertig kompilierter Binaries u. a. für SuSE-Linux 8.0 bereit, teils lässt sich das Kompilieren selbst übernehmen. Bei Bedarf kann man auf einen Support zurückgreifen, indem man via SSH den Remote-Zugriff auf seinen Server einräumt. NTP hat die Fähigkeit, die von diversen Zeitgebern gemachten aktuellen Zeitangaben qualitativ zu gewichten und daraus eine der tatsächlichen UTC-Zeit nahekommende Systemzeit zu errechnen.