Beim Motion Terminal zum Beispiel entsteht durch die Verschmelzung von Hard- und Software das erste Ventil, das von Apps gesteuert wird. Zukünftig werden Komponenten von Festo so konstruiert, dass sie Daten sammeln und vorverarbeiten können, um sie für Analysezwecke bereitzustellen. Zur sinnvollen Auswertung und Nutzung dieser Daten gibt es verschiedene digitale Plattformen.

Festo Motion Terminal: Verschmelzung von Hard- und Software zum ersten Ventil, das von Apps gesteuert wird.

Festo Motion Terminal: Verschmelzung von Hard- und Software zum ersten Ventil, das von Apps gesteuert wird. Festo

 

Einen weiteren Schwerpunkt stellt der  selbstlernende Arbeitsplatz für die Mensch-Roboter-Kollaboration dar. Der Bionic Workplace verbindet laut Unternehmensangaben die Vorteile des pneumatischen Leichtbauroboters BionicCobot mit IT-Systemen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz. Der flexible Arbeitsplatz ist mit zahlreichen Assistenzsystemen und Peripheriegeräten ausgestattet, die miteinander vernetzt sind und untereinander kommunizieren.

 

Künstliche Intelligenz und Machine Learning machen den BionicWorkplace zu einem lernenden und antizipativen System.

Künstliche Intelligenz und Machine Learning machen den BionicWorkplace zu einem lernenden und antizipativen System. Festo

Neben künstlicher Intelligenz machen Machine-Learning-Methoden den BionicWorkplace zu einem lernenden und antizipativen System, das sich kontinuierlich selbst optimiert. Der Mensch kann direkt mit dem BionicCobot interagieren und ihn über Bewegung, Berührung oder über die Sprache steuern. Auch eine Fernmanipulation des Systems ist möglich. Diese effiziente und sichere Mensch-Roboter-Kollaboration ermöglicht die Fertigung von individuellen Produkten bis zur Losgröße 1.