Measx

Measx hat die auf DIAdem basierende Auswertesoftware X-Frame an den neuen NI Analysis-Server adaptiert. In X-Frame erstellte Auswertungen und Reportlayouts können ohne spezielle Anpassungen direkt für automatische Auswerteprozesse genutzt werden. Diese Erweiterung präsentiert das Unternehmen zusammen mit der Deutz AG. MeasX hatte für den Motorenhersteller aus Köln das Deutz Evaluation Tool (DET) entwickelt. Es basiert auf X-Frame in Verbindung mit dem Data-Finder-Server von National Instruments.

Noffz

VIP 2017

Bild 6: Telemetriesystem besteht aus einem Transponder im 3D-gedruckten Gehäuse und einem I/O-Netzwerk mit smarten Sensoren und Aktoren, die im Rennfahrzeug verteilt sind. Schmid Elektronik

Die Firma Noffz hat sein Angebot an Prüfsystemen im Bereich Radar Test auf der Basis von NI VRTS (Vehicle Radar Testsystem) erweitert. Das Unternehmen erarbeitet Lösungen für die Validierung oder Fertigung und geht mit den hauseigenen UTP-Testern sowie den neuartigen RF-Adaptern/Abschirmkammern neue Wege. Der RF-Adapter „Radar“ UTP 5060 und das kombinierte End-of-Line-Testsystem ist in der Lage, den Radarsensor und seinen Multi-Beam in unterschiedlichen Abstrahlwinkeln zu testen. Mithilfe von Portalsystemen oder Robotern kann die Radar-Sensoren-Test-Lösung für einen hohen Volumendurchsatz innerhalb eines sehr kleinen Aufbauraumes automatisiert werden.

Schmid Elektronik

VIP 2017

Bild 7: National Instruments hat das Vehicle Radar Test System (VRTS) vorgestellt. Mit dem System kann 76 bis 81 GHz-Radartechnik getestet werden, sowohl in großen Stückzahlen und von einzelnen Radarsensoren bis hin zu integrierten Fahrerassistenzsystemen (ADAS). National Instruments

Ein von Schmid Elektronik entwickeltes batteriebetriebenes Telemetriesystem sammelt Sensordaten, kombiniert diese mit GPS-Koordinaten, sendet diese Information live über 3G/4G-Mobilfunk an eine IoT-Plattform und erhält von da Aktorbefehle. Es handelt sich um einen Regelkreis; von der physikalischen bis in die informationstechnische Ebene und von da auf das Smartphone oder Tablet. Zum Beispiel sind im Shell Eco Marathon die konkreten „IoT-Dinge“ 200 Rennfahrzeuge, die über das Internet der Dinge miteinander verbunden sind. Sie messen und beurteilen Zustände und kontrollieren Situationen. Ähnlich wie wir Menschen versuchen sie, wenn immer möglich, online zu gehen, entweder über Wi-Fi oder 3G/4G. Dazu nutzen sie eine Art industrielles Handy, bestehend aus einem Transponder und einem I/O-Netzwerk mit Backbone und smarten Sensoren und Aktoren. Die in diesem Projekt entwickelte Transponderlösung wird gegenwärtig industrialisiert. Sie soll für jeden, der ähnliche Aufgabenstellungen und Herausforderungen hat, als fertiges COTS-Modul verfügbar sein.

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