Für eine High-End-Inspektion von LEDs führt heute kein Weg mehr an einer präzisen 3D-Inspektion vorbei.

Gerade im Einsatzfeld Automotive gibt es sehr genaue Vorgaben für Positionierung und Ausrichtung. Fehler wie minimale Nicht-Koplanarität und Versatz von LEDs müssen sicher erkannt werden.

Gerade im Einsatzfeld Automotive gibt es sehr genaue Vorgaben für Positionierung und Ausrichtung. Fehler wie minimale Nicht-Koplanarität und Versatz von LEDs müssen sicher erkannt werden. Messe München

Auch wenn die Technologien verschieden sind, kommt es bei Inline-Röntgensystemen (AXI) unter dem Strich genauso wie bei der automatischen optischen Inspektion (AOI) auf das schnelle Handling der Baugruppen und eine erstklassige 3D-Bildqualität an. Ein Beispiel für den gezielten Einsatz von Röntgen ist die sichere Erkennung von Voids, wie im Falle von elektronischen Produkten mit Ball Grid Arrays (BGAs) oder Licht emittierenden Dioden (LEDs).

Zweifelsfrei steht bei der Röntgeninspektion das Sichtbarmachen versteckter und verdeckter Features im Mittelpunkt, denn die eindrucksvollen 3D-Röntgen-Schichtbilder zeigen wie präzise die Inspektion des Porenanteils in den Lötstellen von LEDs erfolgt. Aber auch die 2D-AOI-Prüfung bietet Vorteile, wenn es beispielsweise um die hochgenaue Kontrolle der Position der lichtemittierenden Fläche geht.

Mit AXI problemlos möglich: Balls eines BGA, darstellbar aus frei wählbaren Perspektiven.

Mit AXI problemlos möglich: Balls eines BGA, darstellbar aus frei wählbaren Perspektiven. Viscom

3D-AXI am Beispiel von LEDs

Um festgelegte Grenzwerte dann im laufenden Fertigungsprozess konstant einzuhalten, muss die Inspektion auch hier sehr verlässlich und genau sein. Ziel ist es schließlich, sehr gute Lötstellen in jedem gefertigten Produkt sicherzustellen. Dass Voids die Produktqualität beeinträchtigen können, ist etwa auch bei LEDs bekannt. Für Licht emittierende Dioden gibt es heute von der Innenbeleuchtung bis hin zu Straßenlaternen und Displays unzählige Einsatzmöglichkeiten und für Industriedesigner bei der Umsetzung ihrer Lichtideen viel Spielraum.

Um aufzuzeigen, worauf es bei der High-End-Inspektion für LEDs im Linientakt ankommt und worauf zu achten ist, lädt Viscom am Montag, 28. Oktober 2019 von 14.00 Uhr bis 15:00 Uhr zum Webinar ein, das in Kooperation mit der Fachzeitschrift Productronic stattfinden wird. Im Webinar erläutert Andreas Gladis, Vertriebsingenieur von Viscom, anhand modernster Inspektionssysteme die heutigen Möglichkeiten der Qualitäts- und Prozesskontrolle. Dabei stellt er die Verfahrensweisen der Lotpasteninspektion, der optischen Inspektion und der Röntgeninspektion vor.

Webinar: High-End-Inspektion von LEDs

Sie möchten mehr über das Thema erfahren? Dann tragen Sie sich jetzt kostenlos zum Webinar am 28. Oktober von 14 bis 15 Uhr ein. Im Webinar erläutert Andreas Gladis anhand modernster Inspektionssysteme die heutigen Möglichkeiten der Qualitäts- und Prozesskontrolle. Dabei stellt er die Verfahrensweisen der Lotpasteninspektion, der optischen Inspektion und der Röntgeninspektion vor.

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Productronica 2019: Halle A2, Stand 177 und Stand 506 (AOI-Arena)