Die robusten induktiven Wegaufnehmer arbeiten verschleißfrei nach dem Funktionsprinzip der induktiven Halbbrücke bzw. der partiellen Induktivitätsverteilung. Diese entsteht in den beiden Spulenhälften infolge der berührungslosen Verschiebung bzw. Verdrehung eines NiFe-Kerns oder Rotors. Die integrierte Elektronik übernimmt die Umwandlung in ein normiertes Ausgangssignal.


Über eine druckfeste PG-Verschraubung wird das Anschlusskabel in den wasserdicht vergossenen Sensor eingeführt, so dass ein Unterwassereinsatz bis zu 50 m Wassertiefe möglich ist. Die Sensoren erfassen Messwege bis 360 mm und Messwinkel bis 120°. Ein PU-Rohr schützt den Wegaufnehmer vor erhöhten mechanischen Beanspruchungen.