Zu den besonderen Merkmalen des Farbsensors WLCS-M-40 gehören eine Farbauflösung von max. 10 Bit, vier Farbspeicher und ein plug‘n‘play-Konzept. Als Lichtquelle dient eine modulierte Weißlicht-LED; die Messfrequenz beträgt 1,6 kHz bei 0,6 ms Ansprechzeit. Über ein Bedien- und Anzeigedisplay lassen sich die vier Farbspeicher per Mehrfach- oder Extern-Teach-Funktion einlernen und abspeichern. Für jeden Farbspeicher kann man die Toleranz über zusätzliche Potentiometer getrennt einstellen. Via RS232 lassen sich die Farbwertanteile für blau, grün, rot und die Intensität auslesen. Über den Lichtleiteranschluss kann man über 2000 verschiedene Varianten an den Sensor adaptieren. Durch Vorsatzoptiken lässt sich der Messbereich von typ. 1 bis 25 mm auf max. 50 bis 100 mm erweitern. (pe)


SPS 2004: Halle 6, Stand 265