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John J. Arena von Teradyne stellt den neuartigen Platinentester TestStation mit kompakten Design vor.
Zwei Tester in einem System: Beim Vorgängermodell TestStation Duo handelt es sich um einen doppelten In-Circuit-Tester in einem System, wobei es zwei vollständig voneinander unabhängige Testmodule vereint.

Heutzutage unterliegen OEMs im Automobilbereich und der industriellen Fertigung sowie Anbieter von Fertigungsdienstleistungen für die Elektronikbranche (EMS) einem großem Druck, die Produktivität und den Ertrag innerhalb des Testens zu steigern. Der Einbau elektronischer Steuereinheiten (ECU) verschärft die Situation zusätzlich. Da kommt das jüngste Mitglieder der TestStation-Inline-Familie von Teradyne gerade recht, ist sich John J. Area sicher: „TestStation Inline liefert den hochvolumigen OEMs und EMS-Anbietern leistungsfähige Lösungen zur Reduzierung der Kosten pro Testeinheit, während sie gleichzeitig weiter die vorhandenden Strukturen ihrer Automatisierungspartner nutzen können.“ Es punktet noch in anderer Hinsicht: Die TestStation-Systeme haben einen deutlich niedrigeren Platzbedarf: Das Zero-Footprint-Inline-Design erlaubt extrem kleine Konfigurationen ohne dass zusätzlicher Stauraum oder Fläche innerhalb der Fertigungslinien nötig wird.

Das Leiterplatten-Testsystem, das die Produktfamilie TestStation (In-Circuit- und Funktionstest) ergänzt, vereint in sich verschiedene Industrieneuheiten. Die TestStation bietet eine Architektur mit echten multiplen parallelen Prüfstellen, wodurch sich Engpässe bei den Testzeiten beseitigen und die Produktivität der Teststationen im Vergleich zu den konventionellen Testalternativen um das Zwei- bis Vierfache steigern lassen, verspricht John J. Area. Der Marketing Manager von Teradyne nennt das Testsystem sein Flaggschiff der InCircuit-Testsysteme von Teradyne: „Die TestStation bietet Elektronikherstellern verlässliche und qualitativ hochwertige Testergebnisse für die neuesten PCB-Technologien.“

Kompatibel zu Handlingssytemen

Das Testsystem ist mit den meisten gängigen Handlingsystemen kompatibel, so dass die Kunden weiterhin bereits bestehende Strukturen mit den von ihnen bevorzugten Automatisierungsherstellern nutzen können. Auf diese Weise soll das System die Testzeit pro Einheit reduzieren. Damit einher sinken damit verbundene Betriebskosten sowie Kosten innerhalb der Fertigung für Fläche.

John Arena, erklärt dazu: „Mit Hilfe der Minaturisierung und der Verlagerung des Testkopfes so nah wie möglich an das Produkt, das getestet wird, bietet die TestStation Inline einen weiteren Schritt zur Kostenreduzierung und verbindet so die Möglichkeit multipler paralleler Prüfstellen, des sogenannten Multi-site-Testings mit dem automatisierten Handling des Materials. Das System reduziert so die Testzeit pro Einheit, die damit verbundenden Betriebskosten, sowie Kosten innerhalb der Fertigung.“