ZF Friedrichshafen ist der europäischen Interessengemeinschaft Mobility as a Service Alliance beigetreten.

People Mover von 2getthere

ZF Friedrichshafen ist jetzt Partner bei Mobility as a Service. Im Bild: Fahrzeug von 2getthere. ZF Friedrichshafen

Die Allianz möchte einen einheitlichen und offenen Markt für Mobility-as-a-Service-Lösungen innerhalb Europa und auch darüber hinaus einführen. Sie wurde im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft gegründet.

Neue Anbieter im Segment Mobility as a Service setzen darauf, öffentliche Nahverkehrsmittel und Angebote wie Taxis, Ride- oder Bike-Sharing-Dienstleister zu einem Netz zu verknüpfen. Dazu gehören auch autonom und emissionsfrei  fahrende People Mover sowie möglicherweise Robo-Taxis.

Mit den Partnern der Mobility as a Service Alliance will ZF die Herausforderungen, die die neuen Mobilitätskonzepte mit sich bringen, besser identifizieren und zukunftsfähige Lösungen finden. „Mit dem Beitritt zur Allianz knüpfen wir wichtige Kontakte sowohl zu anderen Mobilitätsdienstleistern als auch zum öffentlichen Sektor“, sagte der Leiter Unternehmensstrategie bei ZF, Klaus Kimmelmann. Das ermögliche es ihnen, unterschiedliche Blickwinkel und Expertisen zusammenzuführen und gemeinsam am gleichen Strang zu ziehen.