Röhrs: Im Maschinenbau steigen die Anforderungen, u. a. bezüglich Taktfrequenz und Lebensdauer. Diesen Anforderungen wird die Zugfeder mit einer Federkraft von bis zu 1150 N bei einer Federsteifigkeit von nur 4 N/mm gerecht. Diese geringe Steifigkeit erhöht die Lebensdauer. Allerdings wird die Spannung an der Federöse auf Grund des großen Wickelverhältnisses so groß, dass das Federende zum Abbrechen neigt. Deswegen wurde in die Enden der Zugfeder eine Schraube eingerollt. Dadurch lässt sie sich auch einfach, ohne besonderes Hilfswerkzeug montieren und stufenlos vorspannen.

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