Dem Unternehmen und dem Konzern bleibt Haslauer trotzdem erhalten. In den ersten drei Monaten des neuen Jahres erfolgt die fließende Übergabe der Geschäftsagenden an den designierten Nachfolger Ing. Helmut Maier und darüber hinaus wird er seine umfangreichen Marktkenntnisse ab April 2008 als Senior Consultant und Aufsichtsrat für Österreich, Slowenien, Rumänien und Polen zur Verfügung stellen. Zurückblickend kann Haslauer auf eine stolze Ära verweisen: “Der Höhepunkt meiner beruflichen Laufbahn war zweifelsohne die Gründung und Aufbau von Sick zum Marktführer für industrielle Sensorik und Sensorsysteme in Österreich. Darüber hinaus konnte mit der Erschließung neuer Märkte in Ost- und Südosteuropa eine erfolgreiche Basis für die Position von Sick innerhalb des Konzerns gelegt werden.” Praktisch von Null begann im November 1996 der stetige Aufstieg des Unternehmens, das heute mit knapp 40 Mitarbeitern in Österreich zu den erfolgreichsten seiner Art zählt. Sicherlich ein Verdienst des scheidenden Kapitäns. Auf die Frage wie Alexander Haslauer die gewonnene Freizeit verwenden wird, meint er: “Alles das tun, was bis jetzt zu kurz gekommen ist. Sport, Reisen ? hier interessiert mich vor allem Australien und Neuseeland, Patagonien, und natürlich wieder mehr fliegerische Aktivitäten.” Der neue Kapitän im Cockpit von SICK heißt ab 2. Jänner Ing. Helmut Maier. Brancheninsidern ist der neue Geschäftsführer aus seiner Tätigkeit als Vertriebsleiter von Schneider Electric Austria bestens bekannt. Der 43-jährige kam schon in seiner Tätigkeit als Mess- und Regeltechniker bei Henkel Austria mit Sick Produkten in Berührung. 1990 wechselte Maier zu AEG und war bis zur Übernahme durch die Schneider Groupe für den Vertrieb von Modicon-Steuerungen in Österreich zuständig. Ab 1995 verantwortete er die Implementierung von Modicon in Schneider Electric Austria und leitete ab 2002 mit großem Erfolg den Vertrieb österreichweit.

Die Chance, mit SICK ein renommiertes internationales Unternehmen verantwortlich anzuführen, stellt für den verheirateten Vater einer 14-jährigen Tochter und eines 11-jährigen Sohnes eine neue berufliche Herausforderung dar. Angesprochen auf die führende Marktposition meint Maier: “Ziel ist es, diese Position nicht nur zu festigen sondern weiter auszubauen. Dazu müssen alle strategischen Maßnahmen konsequent forciert werden. Trotzdem sollte Spaß und Freude an den Aufgaben nicht zu kurz kommen.” Für Maier bedeutet der Wechsel zu Sick: “? ein Eintauchen in ein Unternehmen mit hervorragendem internationalen Ruf und Top-Produkten.”

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