Harting zeigte auf der Hannover Messe zusammen mit SAP einen Demonstrator zur Industrie 4.0.

Harting zeigte auf der Hannover Messe zusammen mit SAP einen Demonstrator zur Industrie 4.0. Redaktion IEE

Harting ist mit Schwung in das erste Halbjahr 2013/2014 (1. Oktober 2013 bis 31. März 2014) gestartet: Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 21,1 % auf 271 Millionen Euro. Der Auftragseingang legte im gleichen Zeitraum um 13,6 % auf 276 Millionen Euro zu. Als Treiber des Wachstums erwiesen sich vor allem die Bereiche Harting Electric und Harting Electronics. Harting Electronics profitierte dabei unter anderem von Großprojekten in Asien. Für die kommenden Monate ist Philip Harting, Vorstand Connectivity & Networks und persönlich haftender Gesellschafter, insgesamt optimistisch: „Wir rechnen fest mit einem weltweiten Wachstum unserer Technologiegruppe.“

Technologisch optimistisch in die Zukunft blickte Claus Hilger, Geschäftsführer der Harting IT System Integration zum Thema Industrie 4.0: „Unsere Smart Factory zeigt, wie Systeme der Feldebene vertikal mit den Systemen der Unternehmensplanungsebene integriert werden können. Durch Nutzung von RFID- und Sensortechnologien werden Objekte identifiziert und der Zustand der Produktionssysteme erfasst.“ Der mit dem Software-Konzern SAP gemeinsam entwickelten Wasserwerk-Demonstrator veranschaulicht, wie die Anlagenverfügbarkeit durch Einsatz von Sensorik, einer Datenbank in der Cloud und mobilen Endgeräten gesteigert werden kann. Ebenfalls smart sind die neuen Han-Steckverbinder, die es jetzt auch mit RFID-Transpondernd gibt. So lassen sich spezifische Daten der Steckverbinderlösung auslesen. Auch die Bestellung von Ersatzteilen ist schneller und bequemer möglich.