Die Nova-Linecard ist in 35 Jahren auf eine Vielzahl von Herstellern angewachsen.

Die Nova-Linecard ist in 35 Jahren auf eine Vielzahl von Herstellern angewachsen.Nova Elektronik

Nach der Gründung 1980 und den ersten Vertretungen 1984 (Teapo und Fukushima Futaba) gab es bei Nova im Jahr 2001 die nächsten größeren Erweiterungen: Durch die Übernahme der BBS Electronic und deren Vertriebsprogramm war der Umzug in ein eigenes Gebäude mit größerer Lagerfläche die logische Konsequenz. Ein neues Warenwirtschaftssystem in Verbindung mit einem hochmodernen Barcodesystem schaffte die Voraussetzungen, um den steigenden Kundenbedarfen gerecht zu werden. Neu in die Linecard aufgenommen wurden die Produkte der Firmen Vitrohm (Widerstände), Panduit (Kabelbinder und Zubehör), K+B / MPE Garry (Gerätestecker) sowie Piher (Trimmer und Potis) auf. Seit 2006 gehören auch die Folien- und X2-Kondensatoren von Prestige und Seika sowie die Alu-Elkos von Samxon zum Programm. Im Jahr 2009 erhielt Nova dann die alleinige Vertretung für Chip- und Messwiderstände der Ralec und seit 2011 gehören die Kondensatoren von Suntan zum Lieferprogramm.

Weithin bekannt wurde Nova durch das Comp-Card-System. Es umfasst zirka 100 verschiedene Bauteile-Sortimente; kundenspezifische Sortimente sowohl für Industriekunden als auch für die Katalogdistribution gehören zum täglichen Geschäft. Seit 1984 gehört diese Produktlinie fest zum Nova-Programm. 1989 entwickelte man unter dem Namen IC-Finder eine IC-Datenbanken für PC-AT und ergänzte weitere Datenbanken für passive und elektromechanische Bauelemente. 1995 fasste Nova die einzelnen Bibliotheken zur Alabel zusammen, der Datenbank für elektronische Bauteile. Seit 1999 fokussiert sich der Distributor wieder auf sein Kerngeschäft und verkaufte Alabel an Hearst Business Communications.