24 Mitgliedsunternehmen des VDMA stellen in der Broschüre ihre Lösungen aus der industriellen  Praxis für Industrie 4.0 vor.

24 Mitgliedsunternehmen des VDMA stellen in der Broschüre ihre Lösungen aus der industriellen Praxis für Industrie 4.0 vor. VDMA

Unter anderem stellen in der Broschüre Balluff, IDS, Kuka, Pepperl+Fuchs, Pilz, Sick und Schunk ihre Applikationen vor.

Darüber hinaus bietet die Broschüre einen Überblick über die VDMA­-Aktivitäten rund um Industrie 4.0:

  • Bei der technischen Umsetzung engagiert sich der Verband für die Einführung von Standards, die eine Interoperabilität – Stichwort OPC UA – der Produktionsanlagen sicherstellen. Der VDMA koordiniert die Aktivitäten von über 15 Arbeitskreisen, die in Form von „OPC UA Companion Specifications“ eine gemeinsame, branchenübergreifende Sprache zwischen Maschinen und Anlagen definieren.
  • Gemeinsam mit Industriepartnern und Experten aus dem Kapitalmarkt hat der VDMA das Online-Tool „Investitionsrechner-I40“ entwickelt, das zentrale Aussagen über Amortisationsdauer, Kosten und Nutzen konkreter Digitalisierungsvorhaben als Ergebnis liefert.
  • Und wie gelingt es den Unternehmen, digitale Innovationen erfolgreich einzuführen? Die VDMA-Studie „Führung und Innovation in Zeiten der Digitalisierung“ gibt Antworten darauf, indem sie wichtige Handlungsfelder für eine zukunftsorientierte Führung aufzeigt.
  • Mit der Plattform Startup-Machine hilft der VDMA seinen Mitgliedsunternehmen, Partner aus dem Start-up-Umfeld zu identifizieren, Kooperationen anzubahnen und vom digitalen Gründergeist zu lernen.
  • Darüber hinaus unterstützt der Verband seine Mitglieder beim Einsatz der Künstlichen Intelligenz in der Produktion, wie z.B. beim Machine Learning.
  • Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ist es wichtiger als je zuvor, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die digitalisierte Arbeitswelt vorzubereiten. Der VDMA engagiert sich daher sowohl in der beruflichen Bildung als auch in der Ingenieurausbildung. Darüber hinaus sind ins­ besondere auch die Unternehmensführung und das Management gefragt, die optimalen Voraus­setzungen zu schaffen, die für den Erfolg von Industrie 4.0 genauso entscheidend sind wie eine funktionsfähige Technologie.