Modbus

Die Inbetriebnahme des neuen M-Bus zu Modbus-Gateways, das für bis zu 32 Standardlasten – also angeschlossene M-Bus-Slaves – ausgelegt ist, gestaltet sich einfach. (Bild: STV)

STV Electronic hat sein MGW32-Gateway mit integriertem Webserver vorgestellt. Systemintegratoren können die Zuordnung der M-Bus-Slaves zu den Modbus-Datenpunkten nun komfortabel über die integrierte, optional passwortgeschützte Website des Gateways konfigurieren und überwachen. Es ist erstmals keine Spezialsoftware mehr zur Inbetriebnahme erforderlich. An physikalischen Schnittstellen bietet das Modbus zu M-Bus-Gateway neben M-Bus und RJ45-Ethernet optional auch ein serielles RS485-Interface. Unterstützt werden die Protokolle Modbus TCP, Modbus RTU und Modbus ASCII.

Da das Client-Server-Protokoll von Modbus TCP störungsfrei über jedes Ethernet-Netz übertragen werden kann und protokollseitig auch digitale X.509v3 Security-Zertifikate unterstützt werden, eignen sich die neuen Modbus zu M-Bus Gateways zum – optional End-to-End sicheren – Lastmanagement in Installationen mit verteilten Energie-Zählern. Dynamisch wachsende Märkte sind beispielsweise Ladestations-Infrastrukturen auf Parkplätzen, in Smart Cities und Quartieren. Weitere Märkte für das Modbus zu M-Bus-Gateway finden sich vor allem in den Prozessindustrien Öl und Gas, Chemie, Pharma und Papier.

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