Martina Link, Vizepräsidentin des BKA und VDMA-Präsident Karl Haeusgen.

Martina Link, Vizepräsidentin des BKA und VDMA-Präsident Karl Haeusgen. (Bild: VDMA/Anna McMaster)

Durch gegenseitigen Erfahrungs- und Informationsaustausch soll erreicht werden, dass Cybercrime in den Unternehmen mehr beachtet und die Verfolgung von Cybertätern durch deutsche Sicherheitsbehörden gefördert werden. Das Gefährdungspotenzial für Unternehmen durch Cybercrime steigt seit Jahren kontinuierlich an und hat ein bedenklich hohes Niveau erreicht. „Quantität und Qualität von Cyber-Angriffen steigen kontinuierlich an. Dabei steht die Wirtschaft im besonderen Fokus der Cyberkriminellen", sagt Martina Link, Vizepräsidentin des BKA. Die fortschreitende Digitalisierung, eine weltweite Vernetzung und moderne Arbeitswelten bieten in diesem Zusammenhang zusätzliche Tatgelegenheiten für kriminelle Akteure. Dieser Entwicklung stellen sich VDMA und Bundeskriminalamt durch einen vertieften Erfahrungsaustausch entgegen. Martina Link, Vizepräsidentin des BKA, und VDMA-Präsident Karl Haeusgen haben dazu auf dem 12. Deutschen Maschinenbau-Gipfel in Berlin ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. „Cyberkriminelle machen nicht vor Landesgrenzen Halt, deshalb werden wir nur erfolgreich sein, wenn wir gemeinsam mit Organisationen wie dem BKA die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit von Behörden und Wirtschaft erreichen. Die Kriminellen dürfen nicht gewinnen", sagt VDMA-Präsident Karl Haeusgen.

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