202iee0917_High Speed Vision_Speicherkamera MicroVis

Die winzige High-Speed Speicherkamera MicroVis mit der LED-Hochleistungs-Beleuchtung Nano7 im Größenvergleich. (Bild: High Speed Vision)

Die Kamera ist deshalb besonders zur Montage an schwer zugänglichen oder unter sehr beengten räumlichen Verhältnissen geeignet. Zudem ist sie schockfest bis 200 G in allen Achsen und widersteht Beschleunigungsspitzen bis 250 G. Damit ist sie auch zur Montage onboard in bewegten Systemen geeignet, beispielsweise auf  Beschleunigungs-Schlittenanlagen. Die Kamera von High Speed Vision verfügt über ein MS- oder C-Mount-Gewinde für die Objektive, einen schnellen CMOS-Bildsensor mit Dynamikumfang von 8 Bit und eine Lichtempfindlichkeit von 3000 ASA Monochrom und 2000 ASA Color. Der Ringspeicher hat 2 GB Speichervolumen. Die Auflösung ist im Bildformat in x- und y-Richtung frei wählbar. Bei einer Bildauflösung von 256 x 256 Pixel liefert die CMOS-Kamera 5000 fps und bei Auflösung 1920 x 1028 Pixel von 250 fps im Videoformat AVI, WMF und TIFF. Über PoE (Power over Ethernet) GigEthernet und Linkbox können bis zu 12 Kameras (auch andere) synchron betrieben werden. Mit der Software Visart können komplexe Aufgaben einer Multikamera-, Licht-  und Anlagensteuerung bis zu 3D-Auswertung gelöst werden. Ergänzend zur Kamera bietet der Hersteller die LED-Hochleistungs-Beleuchtung Nano7 an.  Sie ist mit Abmessungen von 41 x 16 x 25 mm ebenfalls sehr klein und nur 25 g schwer. Weitere technische Daten: Weitwinkelausleuchtung 110°, Farbtemperatur 6500 K und 7000 Lumen Lichtleistung.

(dw)

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